Aktuelles vom BC Landau:

Hier kann man sich das Video vom Donau TV-Sender mit der Berichterstattung von der 2.Bundesliga Dreiband-Süd

vom 4.10.14 beim BC Landau ansehen!

http://www.donautv.com/mediathek/video/billard-2-liga-landau-a-d-isar


Christian Bichler vom BC Landau scheidet jeweils nach der Vorrunde auf der Deutschen Meisterschaft aus

 

       C.Bichler BC Landau                               Uwe Werner (Lok Staßfurt)           Markus Pfeiffer (Bfr Wattenscheid)

Bergstädter Billardspieler wird im Einband Achter und belegt im Dreiband den elften Platz

 

Eine Woche lang wurden im hessischen Bad Wildungen die Deutschen-Billard-Meisterschaften in sämtlichen Spielarten wie Snooker-Pool-Kegel sowie im Karambolage ausgetragen. Für die Disziplin Einband und Dreiband, konnte sich Christian Bichler vom BC Landau als Landesmeister vorab am Turnierbillard qualifizieren. Erstmals trat er auch im Einband dort an, wo er sich eigentlich die meisten Chancen auf eine gute Platzierung ausrechnen durfte. Aber hier lief es überhaupt nicht nach seinen Vorstellungen, wo er keine Partie gewinnen konnte. Wegen dem schwer zu beherrschenden Spielmaterial, wurde er im Laufe des Turniers immer mehr verunsichert. So gelang es ihm dann nicht mal mehr annähernd wenigstens eine Durchschnittsleistung abzurufen. Viele andere Topspieler mussten hier auch Reihenweise förmlich einige Federn lassen. Die kurze Vorbereitungszeit zwecks der Renovierung in der Dreifachturnhalle samt dem Billardraum, kam für ihn hier noch erschwerend hinzu. Zudem hatte er mit großen Abstand die stärkste Vorrunden-Gruppe erwischt. Einige Spieler hatten bereits vorher im Cadre-Wettbewerb schon mitgespielt, diese hatten dadurch natürlich einen größeren Vorteil gehabt. Der Landauer traf dann auf Michael Woidowski (BG RW Krefeld) und Sascha Lindenau (BC GW Hassel) welche bereits den 3. bzw. 5.Platz im Cadre 52/2 vorher holten. Dann war auch noch der amtierenden Deutschen Meister im Dreiband mit Dirk Wörmer (BC Stadtlohn) dabei. Da Christian Bichler nicht in Form kam, mussten auch alle Partien relativ klar und deutlich abgegeben werden. Seine Gruppengegner Lindenau und Wörmer hingegen, konnten da jetzt die Bronze und Goldmedaille einfahren. Der anschließende und letzte Wettbewerb war in der Königsdisziplin Dreiband. Hier soll Christian Bichler auch seine Möglichkeiten haben, sich noch etwas rehabilitieren zu können. Vom Ausgangsklassement her, übernahmen hier Markus Pfeiffer (Bfr Wattenscheid) und Uwe Werner (SV Lok Staßfurt) der Erster im Cadre 52/2 wurde die Favoritenrollen. Jens Schuhmann aus Weida komplettierte noch seine Gruppe. Im ersten Spiel gegen Markus Pfeiffer, fing der Bergstädter sehr gut an und fand da auch wieder zu seiner Sicherheit und alter Stärke zurück. Bereits mit 30:19 Punkten in 20 Aufnahmen führte er hier souverän, wo ihm der Sieg schon sicher schien. Doch dann kam ein richtiger Bruch in sein Spiel hinein, wo er keine Serie sondern lediglich nur noch einzelne Punkte erzielen konnte. Nur so gelang es dem Wattenscheider dann überhaupt auch noch, sich wieder heranzupirschen. In der drittletzten Aufnahme machte dieser dann eine Serie von acht Punkten und übernahm daraufhin zum ersten Mal auch gleich noch die Führung. Mit 44:47 Punkten zog so am Ende Christian Bichler wieder den kürzeren, welche sehr schmerzhaft und total unnötig war. Im anderen Gruppenspiel gewann Uwe Werner erst mit dem Nachstoß gegen Jens Schuhmann mit 43:39. In der zweiten Runde mussten die beiden Verlierer und Gewinner gegeneinander antreten. Christian Bichler traf jetzt auf  den Thüringer Jens Schumann, wo es zu einen Match auf Augenhöhe kommen sollte. So verlief dann auch das gesamte Spiel, wo dauernd ein Führungswechsel stattfand. Doch auch hier hatte der Landauer zum Schluss sein Pulver verschossen und sein Gegner hatte das sogenannte Laufglück auf seiner Seite gehabt. Mit 35:39 wurde dieses Match knapp verloren, ohne Punkte stand er am Ende wieder mit leeren Hände da. Da sein letzter Gegner mit Uwe Werner im direkten Duell gegen Markus Pfeiffer vorher auch verloren hatte, ergab sich weiterhin für ihn noch eine theoretische Chance auf den zweiten Rang und den Einzug ins Viertelfinale. Hierfür müsste dann aber Werner deutlich besiegt werden und Schuhmann dürfte gegen den favorisierten und ungeschlagenen Pfeiffer nicht gewinnen. Denn dann wären drei Spieler Punktgleich und der Durchschnitt müsste um die weiteren Platzierungen entscheiden, wo Christian Bichler gut dabei dann wäre. Der Bergstädter hatte jetzt nichts mehr zu verlieren und so fing er auch an und ließ diesmal bis zum Ende hin nichts mehr anbrennen. Mit 46:22 fertigte er kurzerhand Uwe Werner ab, welcher eigentlich selbst noch einen Sieg dringend benötigt hätte. Diese Rechnung ging schon mal für den Landauer auf, aber was passierte am Nebentisch in seiner Gruppe wo das Match noch voll im Gange war. Auch hier sollte sich nicht das Glück auf seiner Seite einstellen. Wo Pfeiffer zwar als Favorit gegen Schuhmann in die Partie startete, aber mit einer mäßigen Leistung 31:40 unterlegen war. Damit belegte der Landauer wiederum nur den unglücklichen dritten Tabellenplatz. Nach seinen Einbandtriumpf schon, sicherte sich Dirk Wörmer auch noch den Dreibandtitel dazu. Wobei er nur durch sehr glückliche Umstände die Vorrunde als Zweitplatzierter überstanden hat . Die schwache Leistung in der Vorrunde von nur 0,91 GD reichte da auch nur aus, da ein Spieler und Titelaspirant ebenfalls aus seiner Gruppe disqualifiziert wurde. In den weiteren K.O. Spielen zeigte er aber dann seine extra Klasse, wo er mit 1,9 GD dann deutlich über der Konkurrenz stand und so seinen Siegeszug durchstartete. Hier räumte er dann alles aus dem Weg, im Viertelfinale noch Markus Pfeiffer (Wattenscheid), Stefan Dirks (BSV Velbert)im Halbfinale, auch Heiko Roth (BC Nied)war im Finale mit 25:50 in 26 Aufnahmen chancenlos. Christian Bichler landete letztendlich auf den elften Rang von 16 Startern. Am Matchbillard gab es ebenso sehr große Überraschungen, wo der Topfavorit und der Sieger des letzten Weltcups Martin Horn (BC International Berlin) sich überraschend im Halbfinale seinen Vereinskameraden Hakan Celik geschlagen geben musste. Der verlor dann in einen sehr spannenden Endspiel, erst nach einer Verlängerung gegen Cengiz Karaca, der ebenfalls im gleichen Verein spielt. Die beiden Bayerischen Vertreter waren Wolfgang Zenkner (BC München) und Marcel Back (ATSV-Erlangen)der mit einer Wildcard als Deutscher Juniorenmeister antreten durfte. Mit jeweils nur einen Sieg auf dem Konto, mussten auch hier beide bereits nach der Vorrunde schon vorzeitig die Heimreise antreten.


Christian Bichler wird Dreiband Bezirksmeister

Christian Hubl und Michael Neuhäusler nur auf den hinteren Plätzen

Am Wochenende war der Billardclub Landau Ausrichter der Bezirksmeisterschaft-Mitte im Dreiband am kleinen Billard. Mit einen Blick auf das Ausgangsklassement gerichtet, war als hoher Favorit Lokalmatador Christian Bichler ins Turnier gestartet. Für den amtierenden Bayerischen Meister in dieser Disziplin, sollte es gute Vorbereitung für die anstehende Deutsche Meisterschaft sein. Denn diese findet bereits in zwei Wochen im Hessischen Bad Wildungen statt, wo der Landauer in zwei verschiedenen Wettbewerben teilnimmt. Denn auch im Einband konnte er sich als Landesmeister erstmals dafür qualifizieren und wird da schon vor dem Dreibandwettkampf an den Start gehen. Zwecks den Renovierungsarbeiten in der Dreifachturnhalle, wo auch der Billardraum integriert ist, lagen vorab auch nicht die allerbesten Trainingsbedingungen für eine optimale Turniervorbereitung vor. Da bereits seit Mai sämtliche Bauarbeiten auch das Geschehen im Billardraum mit beherrschten. Doch die meisten Baumaßnahmen sind jetzt unmittelbar kurz vor Fertigstellung. So konnte man mit der Austragung einer Bezirksmeisterschaft endlich wieder in den offiziellen Turnierbetrieb einsteigen und so in die neue Saison starten. Christian Bichler war dann am Wochenende ungeschlagen geblieben und setzte sich dabei ungefährdet als Meister durch. Die beiden Vereinskameraden Karl Hannemann und Detlef Kleinschmidt aus Siegenburg, belegten dahinter die weiteren Podest Plätze. Ebenfalls mit einer weißen Weste, zog auch Karl Hannemann ins Endspiel ein. Mit 30:22 Punkten gewann dann aber Christian Bichler das Finale relativ sicher, doch mit 41 Aufnahmen konnte er sicherlich nicht zufrieden sein. So blieb er auch am Ende mit dem Gesamtdurchschnitt von nur 0,895 GD deutlich unter seinen eigenen Erwartungen von mindestens 1,0 GD weit zurück. Ohne einer deutlichen Leistungssteigerung, wird er die Vorrunde auf der Deutschen wohl kaum überstehen können. Im Vereinsinternen Landauer Duell, setzte sich zum Schluss trotz eines verhaltenen Beginns, doch noch Christian Hubl sicher mit 28:22 gegen Michael Neuhäusler um den vorletzten Platz durch.

Das Endklassement:

1. Christian Bichler           BC Landau   8 Punkte  0,895 GD  1,000 BED   6 HS

2. Karl        Hannemann    Siegenburg  6 Punkte  0,713 GD  1,034 BED   6 HS

3. Detlef    Kleinschmidt   Siegenburg  4 Punkte  0,753 GD   0,882 BED   8 HS

4. Christian  Hubl              BC Landau   2 Punkte  0,476 GD   0,560 BED   4 HS

5. Michael  Neuhäusler    BC Landau   0 Punkte  0,620 GD     -- --  BED   4 HS 


In Zotendaal (Belgien) gegen Niederlande und Belgien durchgesetzt

Deutsche Billard Jugend-Mannschaft gewinnt „Coupe van Beem 2018“

    

Das junge Landauer Billardtalent Aaron Bichler blieb im Nationalteam dabei ungeschlagen

Die deutsche Billard-Jugend-Mannschaft, setzte sich bei der 50. Auflage des „Coupe van Beem“ souverän als Sieger durch. Dieser Jugendvergleichskampf Karambol zwischen den nationalen Team der Niederlande, Belgien und Deutschland, konnte nun der Siegerpokal nach einen Jahr Pause wieder zurückgeholt werden. Vom 17.-19. August fand das diesjährige Turnier im belgischen Zutendaal im Spiellokal De Keu-velaer statt. Die Kleinstadt liegt zwischen Maastricht und Genk und ist vom belgischen Spitzenspielers Patrick Nissen der Heimatclub. Der Coupe van Beem ist das traditionsreichste internationale Jugendturnier im Karambolage Billard. Seit 1969 stehen sich hier die Jugendteams aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland zu Ehren des 1968 verstorbenen Jaques van Beem gegenüber. Dieser hatte sich zu Lebzeiten mit besonderer Hingabe der Jugendarbeit im Billardsport gewidmet und ist bis heute nicht vergessen. Titelverteidiger vom letzten Jahr in Zevenbergen (Holland)war Belgien, wo sich die deutschen Jugendspieler noch mit Platz 3 zufriedengeben mussten. In diesem Jahr sollte es aber wieder besser werden, mit einem neu zusammengestellten Team. Davor konnte die U19 Auswahl der DBU, bereits vier Mal in Folge das Turnier gewinnen. Der letzte Triumpf  gelang  vor zwei Jahren in Bochum-Wattenscheid, wo damals auch zum ersten Mal Aaron Bichler in die DBU-Auswahl einberufen wurde. Jedes Team schickt hier acht Jugendliche ins Rennen. Dabei werden sechs Spieler im Serienspiel der Freien Partie und weitere zwei in der Königsdisziplin Dreiband eingesetzt.
In diesem Jahr wurden neben Morris Rommel (TuS Weida), Jan Gaspari (BA Bottrop), Aaron Bichler (BC Landau) und Cedrik Liskow (BC Hilden) auch erstmals zwei Brüderpaare nominiert. Neben Ali und Amir Ibrahimov vom MBC Duisburg, wurden außerdem die Brüder Hendrik und Lennart Menzel von der BG RW Krefeld nominiert.
Von den insgesamt 24 Teilnehmern, trifft Jeder jeweils zweimal auf seinen an selber Stelle gesetzten Kontrahenten aus Belgien beziehungsweise den Niederlanden. Gespielt wird mit Vorgabesystem. So muss jeder Spieler, die von seiner Spielstärke abhängig errechnete Punktezahl erreichen. Damit hat jeder Spieler die Möglichkeit seine Begegnung zu gewinnen. Gespielt wurde dort auf vier Halbmatch-Billards, was von der Größe her zwischen einen kleinen und großen Billard liegt.
Die Siegerliste der drei Nationen führt Belgien vor Deutschland und den Niederlanden an.
Nach der Eröffnung am Freitag, begann die erste Spielrunde um 14.30 Uhr mit gleich drei deutschen Startern. Ali Ibrahimov traf dabei im Dreiband auf den Belgier Kevin van Mortele, sein 11-Jähriger Bruder Amir hatte es mit Mateo Vanroose in der Freien Partie zu tun. Aaron Bichler hingegen stand dem Niederländer Dante Deckers ebenfalls in der Seriendisziplin gegenüber. Zum Auftakt, fuhren gleich souverän die deutschen Spieler ihre Siege ein und sorgten so für eine gute Stimmung innerhalb der Mannschaft. So konnte Belgien mit 14:2 in der Hinrunde gleich abgefertigt werden. Lediglich das 8:8 Remis gegen die Niederlande schmerzte hier etwas, da einige Partien leichtfertig vergeben wurden. Nachdem es sich die Deutschen zu Beginn der Runde zwei deutlich schwerer machten und gegen die Niederlande mit 2:4 zurücklagen, stand das Team am Sonntag nun enorm unter Druck. Ali Ibraimov ebnete jedoch trotz höherer Vorgabe den Sieg der Deutschen über die Niederlande, der so dringend benötigt wurde. Mit 32:12 in 32 Aufnahmen schlug er seinen gegenüber Stephan Kortsmit im Dreiband. Spielerisch ebenfalls mit erwähnenswerten Leistungen präsentierte sich Hendrik Menzel. Der 17-Jährige spielte seine 180 Punkte am Sonntag in nur zwei beziehungsweise einer Aufnahme. Damit spielte er den besten Einzeldurchschnitt aller 24 Teilnehmer. Auch Ali Ibraimov durfte seinen Gesamterfolg genießen. Seine 9er Höchstserie, sowie sein Gesamtdurchschnitt von 0,86 blieben innerhalb des Turnieres unerreicht. Aaron Bichler blieb bei seinen vier Begegnungen gegen Dante Deckers (Holland) und Kyra Hautman (Belgien)im gesamten Turnier ungeschlagen trotz der Vorgabe für seine Gegner. Mit seiner weißen Weste, konnte er auch entscheidend zum Gesamtsieg so beitragen. In der Rückrunde reichte es dann aber doch noch zu einen Doppelerfolg. Belgien wurde hier mit 10:6 und die Niederlande mit 9:7 knapp bezwungen, somit konnte der verdiente Gesamtsieg gefeiert werden. Sowohl die Dreiband-, als auch die Technikspieler zeigten zum Teil internationale Spitzenpartien. Ali Ibraimov  und Hendrik Menzel sind die Spieler des letzten Tages gewesen und sorgten mit großartigen Leistungen für den nächsten Coupe van Beem Sieg. Die Pleite im letzten Jahr hatte Eindruck hinterlassen und motivierte die acht Nachwuchsspieler zu einem besonderen Teamgeist, der die Mannschaft von den Betreuern Dirk Menzel und Lukas Blondeel zu ihrem Gesamtsieg bewegte. Doch war das Turnier wie erwähnt nicht das Event der Einzelspieler, sondern der gesamten deutschen Auswahl. Am Ende lag man mit sieben Matchpunkten sicher vor den Niederlanden, die fünf auf dem Konto hatten. Belgien blieb überraschend ohne Partiepunkte und ist somit chancenlos gewesen. Der Jubel und die Freude viel bei Allen, die an den Sieg beteiligt waren dementsprechend groß aus.
Der Coupe van Beem im belgischen Zutendaal, war für alle im Deutschen-Team ein großartiger Erfolg.


Landauer Dreibandmannschaft feiert zwei Vizemeisterschaften

Bild vo.li.: BC Landau (Christian Bichler- Heinrich Veit - Christian Hubl - Karl Kuhnt)

Jeweils ein zweiter Platz zum Saisonende in der Dreiband-Oberliga und bei der Bayerischen-Mannschaftsmeisterschaft gefeiert

Am vergangenen Samstag war der Billardclub Landau der Ausrichter von der Endrunde der Bayerischen Mannschaftsmeisterschaft im Dreiband am kleinen Billard. Bereits vor einer Woche, konnten sich die Bergstädter schon die Vizemeisterschaft in der Dreiband-Oberliga am großen Billard sichern. Jetzt sollte der Titel am Turnierbillard bei schweißtreibenden Temperaturen im Billardraum verteidigt werden. Wäre dies dann auch so gelungen, hätte man diese Meisterschaft zum siebten Mal in Folge gewinnen können. Aber wie bereits schon in der Oberliga auch, setzte sich hier wiederum der BC Osterhofen durch, welcher damit der große Gewinner aus beiden Wettbewerben war. Der BA Siegenburg komplettierte als dritte qualifizierte Mannschaft noch das Teilnehmerfeld der Endrunde. Die Osterhofener sollten dabei die Favoritenrolle wieder übernehmen, weil die Bergstädter mit zwei Ersatzspieler antraten. Für eine Titelverteidigung, sollte sich dies so als zu schweres Unterfangen herausstellen. Nach der Spielrundenauslosung, kam es gleich zum vorentscheidenden Duell der größten Titelanwärter zwischen Landau und Osterhofen. Christian Hubl hatte gegen Albin Schneeberger mit 35:37 Punkten hier ebenso knapp die Partie verloren gehabt wie am Nebentisch Heinrich Veit, der gegen Werner Habereder mit 30:32 unterlegen war. Mit dem 0:4 Rückstand im Rücken, hatten die beiden ersten Bretter vorne, jetzt lediglich nur noch die Chance zum Ausgleich. Karl Kuhnt siegte gleich gegen Renaldi Schneeberger hoch überlegen mit 40:27 in 43 Aufnahmen (0,930 GD) und verkürzte damit zum 2:4. Christian Bichler auf Brett (1) behielt gegen Hans Schneeberger mit 40:35 in 39 Aufnahmen (1,025) ebenfalls die Oberhand und sicherte der Mannschaft damit noch das 4:4 Unentschieden. Mit 0,796 : 0,719 lag man gegenüber den späteren Meister sogar deutlich im Mannschaftsdurchschnitt vorne. In der zweiten Spielrunde fertigte der BC Osterhofen aber dann mit einen 8:0 Kantersieg den BA Siegenburg ab. Somit war klar, dass auch die Landauer das gleiche Ergebnis gegen Siegenburg am Ende einfahren müssten, um wieder mit Osterhofen gleich zuziehen. Christian Hubl konnte sich in einen schwächeren Match gerade noch gegenüber Georg Vogl mit 18:14 behaupten. Doch dann kam die bittere 29:34 Niederlage von Heinrich Veit gegen Karl Hannemann. So waren alle Hoffnungen, auf eine erfolgreiche Titelverteidigung auf einen Schlag zunichte geworden. Karl Kuhnt spielte aber wieder stark und siegte leicht mit 40:22 in 37 Aufnahmen (1,081) gegen Michael Seehofer, der dabei die beste Leistung im Turnier zeigte. Die äußerst knappe 39:40 Niederlage in 41 Aufnahmen von Christian Bichler gegen Detlef Kleinschmidt, spielte dann auch zum Schluss  keine Rolle mehr. Obwohl der Mannschaftsdurchschnitt von 0,707 : 0,617 wieder deutlich zu Gunsten der Landauer zeigte, sprang lediglich das 4:4 Remis als Ergebnis heraus. Die erste Landauer Mannschaft, kann sich dennoch sehr zum Saisonende über zwei gewonnene Silbermedaillen am großen wie auch am kleinen Billard in der Königsdisziplin Dreiband freuen. Mit Spannung wird jetzt nur noch der Meldeschluss der DBU im Mai abgewartet. Denn unter bestimmten Umständen, wären sogar noch Relegationsspiele um den Aufstieg in die 2. Dreiband-Bundesliga für die Oberligamannschaft drin. Diese würden dann Ende des Monats zentral in Deutschland stattfinden. Ansonsten geht es in die Sommerpause, da auch der Billardraum zwecks Sanierungsarbeiten in der Dreifachturnhalle nur eingeschränkt weiter genutzt werden kann. Der Verein erhofft sich nach dem Umbau im Clubraum selbst, dann ein deutlich besseres Raumklima für den Spielbetrieb zu bekommen. Denn die neu installierte Lüftungsanlage und der zusätzlich geschaffene Zugangsbereich, sollten sich dann spürbar bemerkbar machen und sich bestens auszahlen.


Hochklassiges Dreibandturnier beim Billardclub Landau

Im Finale:     Marcel Back- Roman Bachmaier

Roman Bachmaier vom BC Regensburg gewinnt die 4. Quali zur Bayerischen Meisterschaft

Am vergangenen Wochenende war der Billardclub Landau der Ausrichter vom vierten und zugleich dem letzten Qualifikationsturnier zur Bayerischen Meisterschaft im Dreiband am großen Billard. Die zwölf Teilnehmer wurden vorab in drei vierer Gruppen eingeteilt, welche am Samstag dann im Modus Jeder gegen Jeden starteten. Christian Bichler der einzige Landauer Teilnehmer, befand sich in der mit härtesten Vorrundengruppe (A) vom Ausgangsklassement her ausgegangen. Die drei Gruppenletzten und der schlechteste Drittplatzierte scheiden bereits nach der Vorrunde aus. Hier erwischte es auch den Lokalmatador mit seinen dritten Tabellenplatz mehr als unglücklich. Da mehrere ungünstige Umstände letztendlich zum frühen aus führten. Wegen zwei Hundertstel hat es für ihn dann über den Durchschnitt nicht mehr ganz gereicht gehabt. Zudem kam eine unerwartete Niederlage vom späteren Gewinner in dessen letzten Vorrundenspiel dazu, welche keiner auf der Rechnung hatte. Mehrere Faktoren spielten hier dabei eine Rolle und alle sind hier gegen ihn gelaufen. Da in der Vorrunde auf sehr verkürzte Spieldistanzen gespielt wurde (25 Punkte oder 30 Aufnahmen), was auch gerade kein Vorteil für ihn war. Seine erste Niederlage gegen Marcel Back (ATSV-Erlangen) wo er nie richtig ins Spiel fand wurde gleich mit 16:22 verloren, was aber kein Beinbruch darstellte. Dagegen war die folgende Niederlage gegen Markus Zieker (BC Neu-Ulm) mit 18.25 in 27 Aufnahmen schon sehr schmerzhaft, der ausgerechnet gegen ihn mit Abstand sein bestes Match (0,926) ablieferte. Dies ist so nicht eingeplant gewesen, wo der Bergstädter auch mit Startschwierigkeiten zu kämpfen hatte. Zur Mitte der Partie konnte er die Fahrt zwar wieder aufnehmen, doch mit offenen Visier auf voll Angriff eingestellt, musste er jetzt die Verteidigung total vernachlässigen. Dies war dann für seinen Gegner wiederum optimal, welcher stets sehr gute Einstiegspositionen vorfand und diese wieder zu seinen Vorteil relativ leicht ausnutzen konnte. Damit aber überhaupt noch rechnerische Chancen zum Weiterkommen verbleiben würden, musste das letzte Vorrundenspiel dann unbedingt gewonnen werden. Sich gegen den Bundesligaspieler Tay- Dien Truong (BC Regensburg) überhaupt da durch zusetzten, sollte schon allein schwer genug für ihn werden. Von Anfang an behielt er da die Kontrolle und Oberhand im Spiel, welche er am Ende sogar leicht mit 22:12 für sich entscheiden konnte. Da Truong danach auch noch gegen Back verloren hatte, waren damit gleich drei Spieler mit je zwei Punkte gleichauf. Ohne Punktverlust führte Back die Tabelle der Gruppe (A) an, dahinter setzte sich aber Truong auf Platz zwei mit (0,746 GD) noch vor Bichler (0,644) und Zieker (0,477) mit dem besseren Durchschnitt durch. Als Drittplatzierter musste sich jetzt Bichler mit den jeweiligen dritten der anderen Gruppen vergleichen lassen. So mussten erst alle Ergebnisse abgewartet und ausgewertet werden. Ferdinand Müller war dann der Dritte in der Gruppe (C) mit ebenso zwei Matchpunkten, hatte aber mit 0,663 zu 0,644 den Hauch des etwas besseren Durchschnittes. Andreas Schenkel (ATSV-Erlangen) beherrschte dagegen diese Gruppe mit einer weißen Weste vor dem Zweitplatzierten Hans Sieger (BSV München) mit 4. Punkten und 0,713 GD. Vierter und damit ausgeschieden war hier Rigo Kurtz vom (BC München) der ohne Punktgewinn blieb mit 0,456 GD. Jetzt lagen seine letzten Hoffnungen bei der Gruppe (C) hier dessen Dritten noch zu toppen. Die Voraussetzungen dafür könnten da auch nicht besser sein. Denn Lugando Adler (BC München), musste jetzt in seinen letzten Vorrundenspiel gegen einen schier übermächtigen Gegner antreten. Er wäre zwar immer noch mit dem Landauer von den Punkten her gleich danach, hätte aber den deutlich schlechteren Durchschnitt und dadurch keine Chance mehr. So wähnte sich Christian Bichler eigentlich vorab schon sicher im Viertelfinale, doch diese Tür sollte für ihn auch unerwartet nicht aufgehen. Der haushohe Favorit Roman Bachmaier (BC Regensburg) gab in einer mäßigen Partie seinerseits das Spiel ab und verlor mit 18:22 gegen den Landeshauptstädter. Damit lagen drei Spieler mit vier Punkten in Front, wobei der Regensburger mit 0,840 GD hier weit über dem restlichen Feld stand. Dahinter lag Roland Siedentopf (SV Fürth-Poppenreuth) mit 0,524 auf Rang zwei und Dritter eben auch Lugando Adler mit 0,511. Adrian Ryll (BC Neu-Ulm) schied dagegen klar als Letzter ohne Punkte mit 0,393 aus. Damit standen die Viertelfinal-Teilnehmer fest, was dann ohne Landauer Beteiligung stattgefunden hat. Nach einer erstellten Abschlusstabelle der kompletten Vorrunde, konnten so am Sonntagvormittag auch die Paarungen dafür bekannt gegeben werden. Hier wurde dann im Treppensystem weiter gespielt, wo der Erste gegen den letzten usw. antreten musste. Im vorgegebenen Turnierbaum ging es dann im K.O. System bis zum Finale weiter. Die Distanzen wurden jetzt auch auf 30 Points und im Finale sogar dann auf 40 Punkte ohne einer Aufnahmen Begrenzung angehoben. Marcel Back überrollte hier gleich Lugando Adler mit 30:13 in 41 Aufnahmen. Andreas Schenkel fegte Ferdinand Müller mit 30:14 in 24 Aufnahmen (1,250) ebenso vom Tisch. Hans Sieger zeigte jetzt auch seine beste Leistung (0,968) beim 30:21 Sieg in 31 Aufnahmen gegen Roland Siedentopf. Die Favoriten setzten sich also hier allesamt leicht durch, doch im letzten Vereinsinternen Duell zwischen Roman Bachmaier und Tay-Dien Truong gibt es noch ein Match auf Augenhöhe. Nach spannenden Kampf, konnte sich hier dann Bachmaier mit 30:26 in 24 Aufnahmen in einer hochklassigen Partie am Ende knapp durchsetzen. So standen sich im Halbfinale dann Back gegen Sieger und Schenkel gegen Bachmaier gegenüber. Marcel Back der amtierende Deutsche Junioren Meister setzte sich gegen den Routinier Hans Sieger in einen engen Spiel knapp mit 30:26 in 34 Aufnahmen (0,882) durch. Roman Bachmaier hatte gegen Andreas Schenkel dagegen viel weniger Mühe beim 30:21 Sieg in ebenfalls nur 34 Aufnahmen gehabt. Im folgenden Finale begann dann der junge Erlanger sofort sehr fulminant und spielte sich mit einer sehr schönen zehner Serie einen bereits ordentlichen 20:9 Vorsprung in 13 Aufnahmen heraus. Doch aus unerklärlichen Gründen, verlor er dann komplett den Faden und überließ ohne Gegenwehr das Feld seinen Kontrahenten. Da lässt sich der Regensburger und bereits zweifache Bayerische Meister natürlich nicht zweimal darum bitten. Mit seiner ganzen Erfahrung, konnte er am Ende so einen weiteren Erfolg feiern. Mit 40:33 in 47 Aufnahmen, holte sich der Regensburger der seine Wurzeln auch in Landau hat diesen Turniersieg. Beide Finalisten haben sich auch damit sicher für die Endrunde der Bayerischen Meisterschaft qualifizieren können. Trotz der hochsommerlichen und schweißtreibenden Temperaturen, konnten dennoch erstklassige Leistungen bestaunt werden. Der Verband bedankte sich zudem am Ende beim Billardclub Landau, für die Übernahme des Turniers und deren hervorragende Ausrichtung.

 

Das Endklassement:

  1. Roman         Bachmaier    BC Regensburg     10 Punkte   0,903 GD   1,250 BED   5 HS    
  2. Marcel          Back            ATSV-Erlangen      10 Punkte  0,778 GD    1,190 BED 10 HS
  3. Andreas       Schenkel       ATSV-Erlangen       8 Punkte   0,917 GD    1,250 BED   6 HS
  4. Hans             Sieger          BSV- München        6 Punkte   0,779 GD    0,967 BED  4 HS
  5. Roland       Siedentopf     SV-Fürth-Poppen     4 Punkte  0,566 GD     0,566 BED  4 HS
  6. Lugando       Adler           BC München           4 Punkte  0,450 GD     0,733 BED   7 HS
  7. Tay-Dien      Truong        BC Regensburg        2 Punkte  0,831 GD     1,250 BED   4 HS
  8. Ferdinand     Müller         BC München           2 Punkte  0,645 GD     0,833 BED   6 HS
  9. Christian      Bichler         BC Landau               2 Punkte  0,643 GD     0,733 BED   5 HS
  10. Markus        Zieker          BC Neu- Ulm            2 Punkte  0,532 GD     0,925 BED   4 HS
  11. Rigo              Kurtz            BC München           0 Punkte  0,455 GD      0,000 BED  6 HS
  12. Adrian           Ryll             BC Neu- Ulm           0 Punkte   0,393 GD      0,000 BED  3 HS 

     

Billardclub Landau sichert sich die Vizemeisterschaft

Souveräner 4:0 Heimerfolg über den BC München III in der Dreiband-Oberliga

Am Sonntag empfingen die Bergstädter, zum vorletzten Oberligaspieltag den BC München III. Mit zwei überlegenen Siegen, wurden die Landeshauptstädter regelrecht abgefertigt. Nach einem 6:2 Hinrunden Erfolg, folgte ein 8:0 Kantersieg in der Rückrunde. Die Gäste waren auch im Mannschaftsdurchschnitt am Ende mit 0,685 : 0,450 und 0,747 : 0,417 deutlich unterlegen. Lediglich Karl Kuhnt, musste mit 22:25 gegen Christian Zunker eine Niederlage zur Hinrunde einstecken, was aber an der Dominanz der Hausherren nichts änderte. Philipp Hreczuch und Alfred Nebuda bezwangen ihre Gegner mit Rigo Kurtz und Lugando Adler jeweils leicht (0,760), die mit 38:22 und 38:21 gewonnen wurden. Christian Bichler ließ gegen Ferdinand Müller ebenso nichts anbrennen (0,780), wo er mit dem 39:22 Sieg den 6:2 Endstand herstellen konnte. Karl Kuhnt startete dann zur Rückrunde auch erfolgreich mit 28:20 Punkten gegen Christian Zunker. Alfred Nebuda legte mit seinen 40:27 Sieg in 48 Aufnahmen (0,833),gegen Lugando Adler sofort zum 4:0 Zwischenstand nach. Philipp Hreczuch behielt gegen Rigo Kurtz mit 37:22 sicher die Oberhand und fuhr somit schon vorzeitig die Matchpunkte ein. Christian Bichler erhöhte dann noch zum 8:0 Endstand. Mit Tagesbestleistung (0,869)gewann er gegen Ferdinand Müller mit 40:12 in 46 Aufnahmen und setzte damit den Schlusspunkt. Durch den hohen 4:0 Heimsieg, ist es den Landauern bereits vor den letzten Spieltag schon gelungen sich die Vizemeisterschaft zu sichern. Mit aktuell 23:5 Matchpunkten, ist beim Saisonfinale dem BC Osterhofen (27:1) der Titel nicht mehr zu entreißen. Daher wird auch im kommenden Heimspielderby in zwei Wochen, auf eine österreichische Verstärkung ganz verzichtet. Auch die beiden Absteiger aus der Oberliga, stehen bereits nach diesen Wochenende mit dem BC München III und dem BSV-München II schon fest. Am kommenden Wochenende, wird der Billardclub Landau das vierte und letzte Qualifikationsturnier im Einzelwettbewerb am großen Billard ausrichten. Christian Bichler wird hier unter den zwölf Teilnehmern, als einziger die Landauer Farben vertreten. In Dreiergruppen werden hier die Spieler eingeteilt, wo im Modus Jeder gegen Jeden die Vorrunde dann bestritten wird. Danach geht es im K.O System für die besten acht Spieler des Turniers weiter.    


Christian Bichler gewinnt Bayerische Meisterschaft

vo.li: Adrian Ryll,Markus Zieker,Marcel Back,Hans Sieger,Johann Reiter und Christian Bichler

Erfolgreiche Titelverteidigung vom Landauer im Dreiband 1. Klasse am kleinen Billard

Bei der Bayerischen Billardmeisterschaft im Dreiband der 1. Klasse am Turnierbillard in Neu-Ulm, siegte Christian Bichler vom BC Landau und verteidigte dabei erfolgreich seinen Titel. Im Endspiel traf er auf Marcel Back aus Erlangen, der erst neulich bei der Deutschen Dreiband-Juniorenmeisterschaft am großen Billard zum Meister gekürt wurde. Da sich der Bergstädter bis zum Finale hin nur ein Remis leistete, konnte er sich sogar da eine Niederlage leisten. Nach einen sehr spannenden Turnierverlauf, waren am Ende die besten drei Spieler in der Tabelle Punktgleich. Doch beim Gesamtdurchschnitt, lag der Landauer dann deutlich vor seiner Konkurrenz, welche Marcel Back (ATSV-Erlangen) und Hans Sieger vom BSV-München schließlich waren. So hatte er auch die knappe Niederlage am Ende gegen einen sehr stark aufspielenden Gegner leicht verschmerzen können. Nach dem erst kürzlich gewonnen Einbandtitel am kleinen Billard, kommt nun ein weiterer Erfolg in der Königsdisziplin im Dreiband hinzu. Damit hat er sich erstmals, in zwei verschiedenen Wettbewerben für die Deutschen Meisterschaft qualifiziert. In seiner ersten Begegnung, startete der Landauer gleich gut und fuhr gegen Hans Sieger einen Mitfavoriten einen ungefährdeten 40:27 Sieg in 34 Aufnahmen und (1,18) Durchschnitt ein. In der zweiten Runde, besiegte er ebenso leicht Johann Reiter vom BSC-Pfaffenhofen mit 40:23 in 35 Aufnahmen (1,14 GD). In der dritten Spielrunde, gab es dann auch die ersten größeren Überraschungen im Turnierverlauf. Wo Markus Zieker (BC Neu-Ulm) seinen einzig gewonnen Punkt, ausgerechnet im Nachstoß gegen Christian Bichler holen konnte. Mit dem 40:40 Unentschieden in 36 Aufnahmen (1,11), zeigte er auch dabei seine beste Leistung bei dieser Meisterschaft. Eine sehr knappe und bittere Niederlage, musste dagegen am Nebentisch einen weiterer Titelanwärter einstecken. Denn der Lokalmatador Adrian Ryll (BC Neu-Ulm) konnte den höher gehandelten Marcel Back wiederum mit 40:39 in 44 Aufnahmen bezwingen. Damit konnte der Bergstädter mit (5) Matchpunkten, die Tabellenführung vor seinen engsten Verfolgern Back und Sieger die jeweils (4)Punkte am Konto hatten weiterhin verteidigen. Bei der vorletzten Spielrunde ging es gleich wieder spannend zur Sache. Wo Reiter sein einziges Spiel gegen Zieker mit 40:26 in 40 Aufnahmen gewann, was aber auf die Podest Plätze keine Auswirkung hatte. Christian Bichler musste sich gegen Adrian Ryll hingegen viel mehr strecken als ihm eigentlich lieb war. Sein Gegner konnte nämlich mit der Turnierhöchstserie von 11. Punkten lange Zeit dagegen gehalten. Doch der Landauer zog jetzt deutlich zum Endspurt an und sicherte sich mit dem 40:32 in 32 Aufnahmen (1,25) so doch noch diesen einen vorentscheidenden und wichtigen Sieg. Denn am gegenüberliegen Tisch, im entscheidenden direkten Duell zwischen Back und Sieger gab es keinen Gewinner. Wo sie sich mit 40:40 Unentschieden in 40 Aufnahmen trennten. So hatten beide Kontrahenten bereits drei Minuspunkte eingefahren und zudem auch noch die schlechteren Karten im Durchschnittvergleich gegenüber Christian Bichler. Mit nur einen Punktverlust, war dem Landauer der Gesamtsieg so eigentlich nicht mehr zu nehmen. Denn nur bei einen haushohen Sieg über Bichler, würde es sich überhaupt erst nochmals eine rechnerische Chance für die Verfolger ergeben. Adrian Ryll bezwang dann in der Schlussrunde Johann Reiter mit 40:17 in 35 Aufnahmen (1,14) und zeigte hier seine beste Leistung. Hans Sieger gewann ebenso seine letzte Pflichtaufgabe gegen Markus Zieker mit 40:32 in 37 Aufnahmen (1,08) und wahrte dabei seine Chancen. Die entsprechende Medaillenfarbe, würde sich aber erst mit dem Ergebnis des Finalspiels zwischen Back und Bichler ermitteln lassen. Obwohl Christian Bichler im Endspiel selber gut begonnen hatte, war es ihm dennoch nicht möglich mit dem Deutschen Juniorenmeister Marcel Back mitzuhalten. Der da loslegte wie die Feuerwehr und es nach nur 16. Aufnahmen bereits 24:32 für den Erlanger stand und megastarke zwei Durchschnitt abspulte. Aber auch der Landauer konnte mit 1,5 GD sehr zu Frieden sein und er ließ auch nicht locker. Denn er kämpfte sich im Laufe des Spiels wieder zurück und lag dann sogar knapp mit 38:36 in Führung. Danach vergab er aber letztendlich eine gute Möglichkeit zum Ausstoßen der Partie. Dies nutzte aber dann gleich Marcel Back gnadenlos aus und beendete seinerseits die Partie mit 40:38 in 32 Aufnahmen (1,25) verdientermaßen . Den Beteiligten war somit auch zugleich das Endresultat schon klar, dass Bichler (1,171) vor Back (1,099) und Sieger (1,027) zwecks des besseren Durchschnitts geblieben ist. Damit konnte Christian Bichler seinen zweiten Landestitel in der laufenden Saison feiern. Bei der Bayerischen Dreiband Mannschaftsmeisterschaft, wo die Endrunde Mitte Mai in Landau stattfindet, könnte zudem ein weiteres Edelmetall gewonnen werden. In der Dreiband Oberliga am großen Tisch ist bereits ein Podest Platz schon ziemlich sicher, wo am kommenden Sonntag der BC München III zu Gast in der Bergstadt sein wird. Ein besonderes Lob geht noch an den Ausrichter vom BC Neu-Ulm. Die mit neuen Spielmaterial, für beste Voraussetzungen sorgten und so die guten Leistungen aller Teilnehmer erst ermöglichten.

 Das Endklassement:

  1. Christian Bichler       BC Landau        7. Punkte    1,171 GD    1,250 BED      7 HS    
  2. Marcel    Back        ATSV-Erlangen    7. Punkte    1,099 GD    1,333 BED    10 HS
  3. Hans       Sieger      BSV München      7. Punkte    1,027 GD    1,212 BED      6 HS
  4. Adrian     Ryll          BC Neu-Ulm        6. Punkte    0,912 GD    1,142 BED    11 HS
  5. Johann    Reiter   BSC Pfaffenhofen    2. Punkte    0,751 GD   1,000 BED      6 HS
  6. Markus   Zieker      BC Neu-Ulm         1. Punkt      0,787 GD     -- --  BED      7 HS

     

Aaron Bichler gewinnt zwei Bronzemedaillen bei der Deutschen Jugendmeisterschaft

In den Wettbewerben der Freien Partie U-15 und im Dreiband U-17 jeweils am Podest

In der vergangenen Woche fand die Deutsche Meisterschaft der Billardjugend in Bad Wildungen statt. Vom Landauer Billardclub ging Aaron Bichler in zwei verschiedenen Spieldisziplinen an den Start. Zu Beginn der Meisterschaften, konnte er im Dreibandwettbewerb in der Altersklasse bis 17 Jahre, seine Bronzemedaille vom Vorjahr wieder verteidigen. Obwohl er gleich mit einer knappen und unerwarteten Niederlage im ersten Match gegen seinen Freund Lennart Menzel aus Krefeld startete. Eigentlich hatte man sich hier vorab in dieser Gruppe die einzigen Siegchancen ausgerechnet. Somit standen die Anzeichen jetzt sehr schlecht und es deutete eher mehr auf ein vorzeitiges Ausscheiden hin. Da die beiden stärkeren Gegner wie auch der Titelverteidiger auf ihn erst noch warteten. In der zweiten Runde, musste daher schon unbedingt ein Sieg samt einer starken Leistung gegen Jan Sellhast (DBC Bochum) her. Nur so würde sich die Tür für ihn erst überhaupt nochmals zum Halbfinale wieder aufmachen. So zeigte der Landauer dann auch seine beste Partie von 0,6 Durchschnitt, wo er mit 24:19 in 40 Aufnahmen sicher die Oberhand behielt. Damit standen die Chancen gar nicht mehr so schlecht, auch trotz einer weiteren eingeplanten Niederlage im letzten Vorrundenspiel gegen den Titelverteidiger Jan Gaspari (Bottroper BA) doch noch weiter zu kommen. Denn im anderen Gruppenspiel standen sich Sellhast und Menzel gegenüber, wo letzterer eher schwächer eingestuft wurde. Sollte die letzte Runde nach Plan verlaufen, hätten am Ende dann drei Spieler einen Sieg auf den Konto. Dann müsste der Durchschnitt herangezogen werden und so wäre der Landauer wieder mit im Spiel dabei. Aaron Bichler hatte zwar gegen Jan Gaspari den späteren Meister nicht schlecht gespielt, war aber trotzdem hier Chancenlos. Nun waren alle Augen auf den gegenüberliegenden Tisch gerichtet, wo sich Jan Sellhast knapp gegen Lennart Menzel durch setzte. Somit entschied der Gesamtdurchschnitt, wo Aaron Bichler dann die leicht besseren Karten hatte. Als Zweiter der Gruppe (A), musste er dann gegen den ersten aus der Gruppe (B) im Halbfinale antreten. Mit Ali Ibraimov vom MBC Duisburg, hatte Aaron Bichler wieder einen übermächtigen Gegner vor der Brust, welcher sich nur auf Dreiband spezialisiert hatte. Hier war der Bergstädter dann auch deutlich unterlegen, ebenso Cederik Liskow (BC Hilden) der im zweiten Halbfinalspiel gegen Jan Gaspari mit 1,30 förmlich weggefegt wurde. Im Finale standen sich die mit Abstand beiden besten Spieler gegenüber, welches Jan Gaspari dann knapp mit 29:27 für sich entscheiden konnte und den Titel gegen Ali Ibraimov wieder verteidigte.

Das Endklassement:

  1. Jan           Gaspari        0,747  GD   (Bottroper BA)
  2. Ali            Ibraimov        0,697  GD  (MBC Duisburg)
  3. Cederik     Liskow         0,531  GD   (BC Hilden) 3.  Aaron        Bichler        0,425  GD   (BC Landau)

5.  Amir         Ibraimov      0,470  GD   (MBC Duisburg),   6.  Jan   Sellhast    0,387  GD   (DBC Bochum) , 7.  Lennart     Menzel         0,316  GD   (BG RW Krefeld),   8.  Jeremia    Leinesser      0,325  GD   (BC Stolberg-Dorff)

Im zweiten Wettbewerb, bei der Freien Partie in der Altersklasse bis 15 Jahre, lagen vorab die größeren Medaillenhoffnungen des Landauers. Im letzten Jahr verpasste er nur um wenige Bälle sehr knapp das Halbfinale, was jetzt wieder als Ziel neu angestrebt wurde. Vom Ausgangsklassement her, war seine Vorrundengruppe die deutlich schwerere. Mit einen ungefährdeten Auftaktsieg gegen Robert Rödel (SV 1889 Altenweddingen) startete er ins Turnier. Die zweite Begegnung war gegen den späteren Deutschen Meister Lennart Menzel vom (BG RW Krefeld), welcher auch in dieser Technikdisziplin als Favorit galt. Dieser bezwang in seinen ersten Match Amir Ibraimov (MBC Duisburg) den jüngeren der Ibraimov Brüder mit erst zehn Jahren, der aber ein riesen Talent ist. Mit der Turnierbestleistung von 5,76 gewann er in nur 13 Aufnahmen mit 75:37 und einer Serie von 47 Punkten. Gegen Aaron Bichler lief es dann aber nicht mehr so gut, wo er erst im Nachstoß mit drei Punkten noch zum 40:40 Unentschieden ausgleichen konnte. Amir Ibraimov bezwang in seiner Begegnung Robert Rödel dagegen leicht. Sollte dieser nun auch im letzten Vorrundenspiel den Landauer besiegen, würde er weiter kommen. Aaron Bichler setzte sich aber mit seiner besten Turnierleistung (2,90) um die Entscheidung sicher mit 58:35 Punkten durch. Lennert Menzel gewann gegen Robert Rödel in wieder nur 16 Aufnahmen, damit war ihm der Gruppensieg vom Landauer trotz Punktegleichstand nicht mehr zu nehmen. In einen Halbfinale standen sich bereits zwei altbekannte Spieler dieser Meisterschaft jetzt gegenüber. Im Duell zwischen Aaron Bichler und Cederik Liskow, ging bisher immer der Landauer als Sieger hervor. Doch dieses Mal unterlag er mit 27:45 in einer Abwehrschlacht, das so seine schwache Leistung überhaupt ermöglichte. Er hatte dabei in dieser Partie vierzehn Fehlversuche, damit konnte er auch die Niederlage  nicht mehr abwenden. Lennart Menzel gewann dagegen im wesentlich leichteren Halbfinale, gegen Ahmed Soliman (BC Stollberg-Dorff) leicht. Ebenso siegte er im Finale klar gegen Liskow und feierte verdient seinen ersten deutschen Meistertitel.

Das Endklassement:

  1. Lennart    Menzel       4,13  GD     (BG RW Krefeld)
  2. Cederik    Liskow        2,28  GD     (BC Hilden)
  3. Aaron      Bichler        2,01  GD     (BC Landau)
  4. Ahmed    Soliman       1,57  GD     (BC Stolberg-Dorff)
  5. Amir       Ibraimov      2,05  GD     (MBC Duisburg)
  6. Felix   Zimmermann   0,83  GD     (Bfr. Laerfeld)
  7. Robert    Rödel            0,69  GD    (SV 1889 Altenweddingen)
  8. Jan          Meyke          0,45  GD    (SV 1899 Altenweddingen)

 

Aaron Bichler kann aber mit zwei gewonnen Bronzemedaillen dennoch sehr stolz auf sich selber sein, obwohl er nicht seine Bestform abrufen konnte. Als Zeichen der Anerkennung seiner Leistungen, wurde das Landauer Billardtalent dennoch wieder in den Bundeskader berufen. Für Deutschland wird er beim „Coupe van Beem“ welcher in diesen Jahr in Belgien ausgetragen wird antreten. Dieser Wettbewerb wird jährlich abwechselnd bei den Teilnehmerländern (Deutschland-Holland-Belgien) mit Punktevorgabe für Nachwuchstalente durchgeführt.


Billardclub Landau schließt Bezirksligasaison in der Freien Partie ab

Bild vo. li:         Aaron Bichler  -  Marcel Bichler  -  Christian Bichler

 

 

Nach einem 0:4 im Heimspiel gegen den BSC Plattling folgte ein 2:2 Remis in Siegenburg

Die Landauer Bezirksligamannschaft bestritt in der Freien Partie am Wochenende, ihre beiden letzten Punktspiele der laufenden Saison. Zudem sind die Bergstädter mit einer außergewöhnlichen Aufstellung in diesen Spielen angetreten. Denn die gesamte Mannschaftsstärke, wurde von der Familie Bichler gestellt. Dies sei schon was ganz besonderes betont hier Christian Bichler, der Vater von seinen beiden Söhnen Aaron und Marcel. Da er diesmal nicht nur als Betreuer oder Fahrer dabei sei, sondern sie gemeinsam im Team auftreten um Punkte zu holen. Obwohl Christian Bichler die Seriendisziplinen nicht mehr speziell trainiert, ist er für diese Liga immer noch zu stark. Aber als Ausgleich für die Mannschaftsstärke, wird er halt dann doch benötigt. Natürlich geht es für Marcel Bichler den jüngsten Spieler mit erst neun Jahren nur darum, im Ligawettkampf bei den Erwachsenen bereits möglichst viel Turniererfahrung zu sammeln. Wobei aber da für ihn die Trauben noch viel zu hoch hängen, um selber schon einzelne Erfolge feiern zu dürfen. Für Aaron Bichler hingegen, ist der Ligaspielbetrieb jetzt nichts neues mehr. Obwohl auch er noch sehr jung mit 13 Jahren ist, gehört er bereits schon seit längerer Zeit zur Stammmannschaft. Für ihn war gerade die abgelaufene Liga eine sehr gute Vorbereitung, da er sich mit teilweisen besseren Spielern im Wettkampf messen konnte. Denn in der kommenden Woche, tritt er die Reise nach Bad Wildungen zur Deutschen Billard Jugendmeisterschaft an, die vom 3-7. April stattfindet. Hier wird er dann in zwei verschiedenen Disziplinen, erst im Dreiband U-17 und dann in der Freien Partie U-15 an den Start gehen. Leider hatte er kein Losglück bei der Gruppeneinteilung fürs Dreiband erwischt, wo die zwei stärksten Spieler in seiner Gruppe auch sind. Dadurch sind die Chancen diesmal eher sehr gering ausgefallen, eventuell wieder wie im vergangenen Jahr eine Bronzemedaille zu gewinnen. Auch in der Freien Partie wurde wiederrum der stärkste Spieler in seine Gruppe hinzugelost. Dennoch sollte er hier die wesentlich besseren Karten haben, um da wenigstens ins Halbfinale kommen zu können. Gegen den BSC Plattling wurden am Freitag im Heimspiel beide Runden mit 2 : 4 abgegeben. Nur Christian Bichler gewann beide Partien souverän gegen Josef Wirler mit 150 : 21 Punkten in 8 Aufnahmen (18,75 GD) und 150 : 58 in 15 Aufnahmen. Aaron Bichler war gegen Cosmin Foris dagegen zweimal unterlegen. Mit 85 : 105 und 60 : 150 hatte der Plattlinger deutlich die Oberhand behalten. Marcel Bichler hatte gegen Reiner Knispel von Anfang an keine Chance gehabt. Mit 11 : 59 und 14 : 91 war sein Gegner hoch überlegen gewesen. So wurde die Hin-wie auch Rückrunde mit jeweils 2 : 4 Punkten verloren. Das letzte Ligaspiel der Saison, bestritten die Bergstädter dann am Samstag Auswärts in Siegenburg. Mit 2 : 4 ging hier ebenfalls wieder die Hinrunde verloren, lediglich Christian Bichler konnte gegen Thomas Walbert einen ungefährdeten 150 : 49 Sieg in 9 Aufnahmen (16,66) einfahren. Aaron Bichler musste sich gegen den Routinier Herbert Walbert mit 85:122 in 30 Aufnahmen da noch geschlagen geben. Marcel Bichler hatte gegen eine in Bestbesetzung angetretene Heimmannschaft ohnehin nichts auszurichten. Da aber die Hausherren ausgerechnet Karl Hannemann und keinen Ersatzspieler auf Brett 3 aufgeboten hatten, zeigte hier schon sehr deutlich da nichts anbrennen lassen zu wollen. Mit 100 : 14 in 27 Aufnahmen und 100 : 8 in 24 Aufnahmen, war dann auch der junge Landauer hoffnungslos seinen Gegner unterlegen. Da Christian Bichler zur Rückrunde sofort wieder mit einen überlegenen Sieg zum 2 : 2 ausgleichen konnte, wo er Thomas Walbert wieder in 9 Aufnahmen mit 150 : 28 deklassierte. Nun lagen im letzten Match gegen Herbert Walbert die letzten Hoffnungen bei Aaron Bichler, eventuell doch noch mit einen Sieg die Landauer Mannschaft auf die Siegerstraße zurück zu bringen. Das Nachwuchstalent zeigte auch sofort von Beginn an eine starke Leistung. Trotz eines kleinen Durchhängers in der Mitte der Partie, zog er rechtzeitig die Zügel wieder an und siegte sicher mit 129 : 85 in 30 Aufnahmen. Die gute Leistung mit 4,30 Durchschnitt und einer Serie von 29 Punkten, waren auch notwendig, um den 4 : 2 Rückrundensieg für die Bergstädter zu sichern. Beim Mannschaftsdurchschnitt von 4,55 : 3,38 setzte man sich gegenüber den Siegenburgern jetzt ebenfalls deutlich durch. In der Abschlusstabelle erreichte man zwar nur den vorletzten Tabellenplatz, wo das Abschneiden aber auch nicht im Vordergrund stand. Für den Verein ist es stets sehr wichtig, alle Nachwuchsspieler weiter zu fördern. Da es keine eigene Jugendliga wegen Nachwuchsmangel im Billard gibt, müssen sie sich gleich auch im Erwachsenen Bereich stellen und beweisen.    

Billardclub Landau verteidigt Platz zwei in der Dreiband-Oberliga

             vo.li.: Christian Bichler-Philipp Hreczuch-Alfred Nebuda-Claus Maurer

Nach 3:1 Auswärtssieg beim ATSV-Erlangen II  folgt ein klarer 4:0 Heimsieg gegen den BC Regensburg II

Am Wochenende setzte sich die erste Landauer Dreibandmannschaft mit zwei Siegen in der Dreiband-Oberliga erfolgreich durch. Am Samstag ging die Reise mit Österreichischer Verstärkung nach Erlangen. Die Hinrunde wurde knapp mit 5:3 gewonnen, wo Christian Bichler gegen Mustafa Abdallah mit 40:31 Punkten in 42 Aufnahmen und (0,952) Durchschnitt siegte und auch die beste Partie zeigte. Mit 40:24 gewann Alfred Nebuda dann auch sehr deutlich, gegen das Erlanger Juniorentalent Marcel Back in 45 Aufnahmen und 0,888 GD. Da Karl Kuhnt im Nachstoß den zweiten Punkt zum Ausgleich knapp verfehlt hatte, musste man eine sehr bittere 30:31 Niederlage gegen The Kiet Pham hinnehmen. So stand es nur noch 4:2 für die Bergstädter. Jetzt waren alle Augen auf das Match zwischen Claus Maurer und Bilal Ok gerichtet. Beim Stande von 37:37 gelang es den Landauer mit einer schönen Dreierserie den Sack zu zumachen. Obwohl der Erlanger im Nachstoß ebenfalls noch die fehlenden drei Punkte erzielen konnte, reichte dies dann nur noch für ein Remis. Damit konnten die Gäste mit 5:3 die beiden Matchpunkte einfahren. Der Mannschaftsdurchschnitt von 0,802 : 0674 zeigte auch die bessere Leistung der Landauer an. In der Rückrunde verlief es dagegen nicht nach Plan, da Karl Kuhnt und Alfred Nebuda sofort mit Niederlagen starteten. Mit 26:31 und 28:40 waren sie gegen Pham und Back ohne Siegchance, was ein 0:4 Rückstand zur Pause gleich bedeutete. Jetzt lag es an Maurer und Bichler wenigstens noch Unentschieden für die Mannschaft zu retten. Claus Maurer setzte sich diesmal gegen Bilal Ok mit 40:34 in 45 Aufnahmen durch und verkürzte so zum 2:4. Christian Bichler gelang es sogar in 36 Aufnahmen die Partie zu beenden und spielte dabei die Tagesbestleistung von 1,111 GD, wo er gegen Mustafa Abdallah mit 40:31 gewann. Mit dem 4:4 konnte wenigstens noch eine Punkteteilung in der Rückrunde errungen werden. Am Sonntag war dann der BC Regensburg II zu Gast in der Bergstadt. Mit jeweils 6:2 wurden beide Runden gewonnen. Lediglich Karl Kuhnt verlor in der Hinrunde klar mit 14:35 gegen Heinz Hartl. Christian Bichler setzte in der ersten Runde für Philipp Hreczuch aus, der mit 36:13 auch gegen David Nürnberger keine große Mühe hatte. Alfred Nebuda bezwang nach schwächeren Start, dann doch noch Walter Jurado mit 32:27. Claus Maurer behauptete sich ebenfalls erfolgreich mit 40:34 gegen Charalampos Aslanidis. Alfred Nebuda verlor hingegen als einziger Landauer in der Rückrunde mit 26:36 gegen Walter Jurado. Philipp Hreczuch ersetzte jetzt Karl Kuhnt auf Brett (4),musste aber dennoch hart bis zum Schluss um seinen 26:21 Sieg gegen Hartl Heinz kämpfen. Christian Bichler war nun auch an Board und siegte gegen David Nürnberger auch leicht mit 33:20. Claus Maurer setzte dann zum Abschluss mit seinen 40:31 Sieg über Aslanadis den Deckel zum 4:0 Gesamtsieg drauf. Mit der hervorragenden Ausbeute von 7:1 Punkte am Wochenende, wurde der zweite Tabellenplatz untermauert. Mit insgesamt 19:5 Punkten bei nur noch zwei ausstehen Begegnungen, sollte hier eigentlich nichts mehr anbrennen. Unangefochtener Tabellenführer bleibt der BC Osterhofen, welcher bisher noch ohne Punkteverlust dasteht und so gut wie sicher die Liga als Meister gewinnen wird. Am kommenden Samstag, erwartet dann die zweite Landauer Dreiband-Mannschaft zum Spitzenspiel der Bezirksliga-Mitte, den BC Osterhofen II die auch hier Favorisiert sind.

 

Billardclub Landau klettert auf Platz zwei der Dreiband-Oberliga

Dem 3:1 Auswärtssieg in Fürth folgt ein 4:0 Heimsieg über den BSV-München 2

Die Landauer Mannschaft:(v.l.)Philipp Hreczuch,Claus Maurer;Christian Bichler und Alfred Nebuda.

Am Wochenende machte die erste Landauer Dreibandmannschaft einen weiteren Schritt nach vorne in der Oberliga. Mit 7:1 Punkten, konnte ein sehr erfolgreiches Wochenende verzeichnet werden. In Bestbesetzung konnten am Samstag die Bergstädter zum ersten Mal in der laufenden Saison beim SV-Fürth-Poppenreuth antreten. Beim 6:2 Hinrunden-Sieg, gelang auch auf Anhieb sofort die Saisonbestleistung. Wo ein ausgezeichneter Mannschaftsdurchschnitt von 0,892 erzielt werden konnte. Danach wurde aber lediglich auch nur noch ein 4:4 Remis in der Rückrunde geholt. Der BC Osterhofen als Tabellenführer, ist bereits schon mehrere Punkte der Konkurrenz enteilt. Um überhaupt den aktuellen zweiten Tabellenplatz weiterhin behaupten zu können, müssten die beiden Österreichischen Verstärkungen um Claus Maurer und Alfred Nebuda unbedingt bis zum Saisonende eingesetzt werden. Da aber der Verbleib in der Liga schon jetzt so gut wie gesichert ist und die Meisterschaft auch nicht mehr zu realisieren sein wird, sei dies eher unwahrscheinlich geworden. Nur Alfred Nebuda, musste trotz seiner  riesigen zehner Serie, eine äußerst knappe 39:40 Niederlage in 45 Aufnahmen gegen Roland Siedentopf einstecken. Erst sein erstes Match bestritt hingegen Philipp Hreczuch in dieser Saison. Gegen Christof Jungbauer, holte er sofort auf Brett (4) einen ungefährdeten 29:15 Sieg und wichtige Punkte für die Mannschaft. Christian Bichler auf Brett (3) gelang gegen Herbert Seel sogar die Tagesbestleistung, wo er seinen Gegner mit 40:13 in 35 Aufnahmen und 1,143 Durchschnitt förmlich zerlegte. In der Spitzenbegegnung auf Brett (1) sicherte dann Claus Maurer mit einer weiteren starken Leistung den Landauer 6:2 Sieg der Hinrunde. In 36 Aufnahmen (1,111) behielt er gegen Dieter Schenk mit 40:34 Punkten ebenfalls die Oberhand. Danach begann die Rückrunde gleich mit einen herben Rückschlag auf Seiten der Landauer. Da Christian Bichler dann überraschender Weise mit 19:26 verloren hatte und völlig aus dem Spiel war. Auch Claus Maurer ist etwas die Puste ausgegangen bei seiner 37:40 Niederlage in 46 Aufnahmen. Mit einem 0:4 Rückstand zur Pause, konnte lediglich nur noch der Ausgleich höchstens erzielt werden. Philipp Hreczuch stellte mit dem 40:23 Sieg in 40 Aufnahmen und seiner guten Leistung von 1,0 GD den Anschluss zum 2:4 wieder her. Nun lag es alleine an Alfred Nebuda auf Brett (2) mit einen weiteren Sieg noch die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Aber wie schon in seiner ersten Partie, sollte es ein Kopf an Kopf rennen werden bis zum Schluss. Nur dieses Mal mit dem besseren Ausgang für den Landauer, wo er sich mit 40:36 und einen starken Finish in 46 Aufnahmen (0,870) durch setzten konnte. Damit wurde das 4:4 Unentschieden gerade noch gerettet und ist danach auch gebührend mit der Mannschaft gefeiert worden. Am Sonntag war dann der BSV-München 2 zu Gast in der Bergstadt. Aber alles andere als ein 4:0 Sieg gegen den Tabellen Letzten, wäre schon eine riesen Enttäuschung gewesen. Die Landeshauptstädter wurden mit einen klaren 8:0 Kantersieg in der Hin- und mit 6:2 in der Rückrunde nach Hause geschickt. Es musste sich lediglich Claus Maurer gegen Andreas Suckau nur einmal mit 40:28 in 45 Aufnahmen geschlagen geben. Alle weiteren Partien, konnten dann aber von den Landauern auch leicht gewonnen werden. Karl Kuhnt ersetzte auf Brett (4) wieder Philipp Hreczuch und spielte gegen Heinz Kisch zwei gute Partien. Beide Begegnungen siegte er auch hoch überlegen mit 40:14 und 36:20 Punkten. Christian Bichler hatte gegen Günther Abt mit 32:20 und 35:17 ebenso sicher die Punkte eingefahren. Die beiden besten Spiele lieferte aber Alfred Nebuda gegen Michael Strache ab. Mit 40:28 in 45 Aufnahmen und 40:17 in 47 Aufnahmen siegte er ohne große Mühe und zeigte damit seine gute Form schon übers ganze Wochenende. Beim nächsten Doppelspieltag im März, wird es sich dann zeigen wohin die Reise für die Landauer Mannschaft geht. Denn im Auswärtsspiel gegen den ATSV- Erlangen und Zuhause gegen den BC Regensburg, wird der aktuell gehaltene zweite Tabellenplatz nur in Bestbesetzung zu halten sein.


Bayerischer Meistertitel für Christian Bichler

Bild vo.li: Johann Reiter-Adrian Ryll-Reinhold Lemke

hi.li: Christian Bichler-Markus Zieker-Willi Steinberger

Lokalmatador des Landauer Billardclubs siegte im Einband

Am vergangenen Wochenende war der Billardclub Landau der Ausrichter von der Bayerischen Meisterschaft im Einband der 1. Klasse am kleinen Billard. Der Lokalmatador Christian Bichler gehörte vorab zum engsten Favoritenkreis. Vom Ausgangsklassement her ging Willi Steinberger mit 11,33 Durchschnitt vom BC Kempten als Topfavorit in das Turnier. Bis auf Reinhold Lemke (BC Neu-Ulm) konnten sich aber alle weiteren Teilnehmer berichtigte Hoffnungen auf den Podest Platz machen. Dazu zählten noch Johann Reiter vom BSC Pfaffenhofen und die beiden weiteren Neu-Ulmer Vereinskameraden Markus Zieker und Adrian Ryll. In der ersten Spielrunde, musste Christian Bichler gleich gegen seinen Angstgegner Johann Reiter antreten. Doch mit 125:77 Punkten in 21 Aufnahmen (5,95 GD) siegte der Landauer sogar sehr leicht diesmal gegen ihn. Willi Steinberger bezwang Adrian Ryll mit 125:41 in 15 Aufnahmen (8,33) und Markus Zieker gegen Reinhold Lemke mit 118:58 in 25 Aufnahmen (4,72). In der zweiten Runde gab es bereits die erste Überraschung, wo Reiter gegen Steinberger mit 125:94 in 20 Aufnahmen (6,25) die Oberhand behielt. Bichler fuhr trotz seiner schwächsten Partie im Turnier (4,80), einen ungefährdeten 120:46 Sieg in 25 Aufnahmen gegen Lemke ein. Zieker setzte sich wiederum im Vereinsinternen Duell gegen Ryll mit 125:87 in 21 Aufnahmen (5,95) durch. Ab der dritten Spielrunde, zeigte Christian Bichler dann aber stets nur noch starke Leistungen. In seinen letzten Match am Samstag, gewann er ohne Mühe dann gegen Ryll mit 125:58 in 16 Aufnahmen. Mit 7,81 Durchschnitt konnte er sich jetzt auch deutlich weiter steigern. Am Sonntag begann es gleich für den Landauer mit dem vorentscheidenden Spiel gegen Zieker, wo es bereits schon um die Medaillenvergabe ging. Mit 125:34 Punkten in wieder nur 16 Aufnahmen (7,81)fegte er seinen Gegner förmlich vom Tisch weg. Damit zog der Bergstädter ohne Punkteverlust in das Endspiel gegen den vorab hochgehandelten Willi Steinberger ein. Da sein Gegner bereits eine Niederlage einstecken musste, würde Christian Bichler jetzt auch schon ein Unentschieden zum Titelgewinn ausreichen. In einen spannenden Finale, erwischte aber der Kemptener den besseren Start. In der zweiten Aufnahme des Spiels, glänzte dieser bereits mit einer schönen Serie von 38 Punkten. Doch Bichler ließ nicht locker und erkämpfte sich seinerseits wieder eine komfortable Führung im weiteren Spielverlauf. Am Ende wehrte er seinen Widersacher sehr erfolgreich ab und stoß die Partie mit Tagesbestleistung (8,33) selbst in der 15 Aufnahme aus. Im Nachstoss hätte Steinberger auch nur noch die Möglichkeit auf ein Remis gehabt. Mit drei Punkten, kam er aber lediglich nur noch zum 97:125 Punktestand. So behielt Christian Bichler eine weiße Weste im ganzen Turnier und holte sich damit verdient den Bayerischen Meistertitel im Einband. Auch alle Bestmarken im Turnier hielt er am Ende in der eigenen Hand, mit 6,66 GD, 8,33 BED und einer Höchstserie von 42 Punkten. Damit hat sich Christian Bichler, sehr sicher für die kommende Deutsche Meisterschaft in dieser schweren Disziplin qualifizieren können. Im letzten Spiel um Platz Drei, setzte sich Johann Reiter knapp mit 125:105 gegen Markus Zieker in 17 Aufnahmen (7,35) durch, welcher dadurch sogar noch auf den fünften Platz zurück viel. Bei der Siegerehrung verwies die Turnierleitung nochmals auf die hervorragenden Leistungen aller Teilnehmer bei dieser Meisterschaft. Dies sei aber auch ein kleiner Verdienst des Ausrichters gewesen, die ein ausgezeichnetes Spielmaterial im neuwertigen Zustand zu Verfügung stellen konnten. 

Das Endklassement:

  1. Christian    Bichler         BC Landau         10. Punkte       6,66 GD       8,33 BED      42 HS
  2. Willi         Steinberger    BC Kempten       6. Punkte        6,43 GD       8,33 BED      37 HS
  3. Johann        Reiter      BSC Pfaffenhofen   6. Punkte        5,56 GD       7,35 BED      27 HS
  4. Adrian         Ryll            BC Neu-Ulm         4. Punkte        4,95 GD       7,35 BED      36 HS
  5. Markus      Zieker         BC Neu-Ulm         4. Punkte        4,72 GD        5,95 BED      38 HS
  6. Reinhold   Lemke          BC Neu-Ulm         0. Punkte        2,26 GD        ----  BED       14 HS   

     

Christian Bichler wird Vizebezirksmeister-Nord im Dreiband

Spannende Billardmeisterschaft beim ATSV-Erlangen in der Königsdisziplin

Am vergangenen Wochenende fand beim ATSV-Erlangen die Dreiband-Bezirksmeisterschaft-Nord am großen Billard statt. Die acht Teilnehmer wurden in zwei Gruppen eingeteilt, wo im Modus Jeder gegen Jeden gespielt wurde. Vom Ausgangsklassement führte der Lokalmatador Bilal Ok die Rangliste an. Ebenso sollte das große Nachwuchstalent und sein Vereinskamerad Marcel Back, welcher auch der amtierende Deutsche-Juniorenmeister ist, ein gehöriges Wort um Titelvergabe mitreden können. Mit dem Regensburger Bundesligaspieler Thomas Wagner und den Landauer Christian Bichler, waren ebenfalls zwei aussichtsreiche Spieler am Start. Selbst die restlichen Teilnehmer konnten sich trotzdem auch was ausrechnen, da alles doch relativ ausgeglichen erschien. Am Samstag fand dann die Gruppeneinteilung statt, was folgendes Bild ergab. Gruppe (A): Bilal Ok-Moustafa Abdallah und Marcel Back alle vom ATSV-Erlangen, sowie David Nürnberger vom BC Regensburg. Die Gruppe (B): Thomas Wagner-Charalampos Aslanidis (beide BC Regensburg), Roland Siedentopf (SV-Fürth) und Christian Bichler (BC Landau). Der Landauer startete gleich erfolgreich, wo er gegen Roland Siedentopf sofort einen überlegen 38:24 Sieg feiern konnte. Im anderen Gruppenspiel behielt Wagner knapp im Vereinsinternen Duell gegen Aslanidis mit 40:36 die Oberhand. Im zweiten Match, musste der Bergstädter gegen Aslanidis eine 31:40 Niederlage in 43 Aufnahmen einstecken. Der Regensburger lieferte ausgerechnet hier sein bestes Spiel im Turnier mit 0,930 GD ab. Mit einen riesen Lauf und zudem Glück auf seiner Seite, hatte der Landauer auch keine besseren Möglichkeiten gehabt, seinen Gegner etwas mehr einzubremsen. Thomas Wagner verlor aber am Nachbartisch überraschender Weise auch gegen Roland Siedentopf mit 27:32 Punkten. Damit lagen alle vier Spieler mit zwei Punkten nun wieder gleichauf. Das letzte Vorrundenspiel, musste somit eine Entscheidung herbeiführen, da der Gruppenletzte danach ausscheiden wird. Da auch die gesammelten Punkte der Vorrunde in die Endrunde mitgenommen werden, gab es bereits schon eine kleine Vorentscheidung im Turnier. Aslanidis konnte in einer schwächeren Partie jetzt mit 26:15 gegen Siedentopf gewinnen. Damit war der Fürther als Letzter raus, da er bereits mit schlechtesten Durchschnitt vorab schon da stand. In der letzten Begegnung zwischen Christian Bichler und Thomas Wagner sah es sehr lange ausgeglichen aus, doch im Endspurt verabschiedete sich Bichler vom Gegner. Mit einer feinen Siebener Serie , stoßte der Bergstädter das Match zum 40:29 Sieg in 35 Aufnahmen aus. Mit seiner besten Leistung (1,142)im Turnierverlauf sicherte er sich dann mit vier Partiepunkten und (0,851 GD) die Tabellenspitze der Gruppe (B) in der Vorrunde. In der Gruppe (A) gab es gleich mehrere Überraschungen. Der Favorit Bilal Ok aus Erlangen ,ist völlig unerwartet und als Letzter mit null Punkten hier ausgeschieden. Auch für Moustafa Abdallah blieb es nur bei einen Sieg gegen seinen Vereinskameraden Bilal Ok, der so nur den dritten Platz belegte. Im Kampf um die Tabellenspitze, setzte sich der Außenseiter David Nürnberger gegen Marcel Back durch. Mit 0,93 GD zeigte der Regensburger beim 40:32 Sieg seine beste Leistung gegen den jungen Erlanger. Somit ging er auch als einziger Spieler mit sechs Partiepunkten und einer weißen Weste in die Endrunde. Mit (0,825 GD) bot er zudem sein bestes Ergebnis überhaupt auch bisher. Christian Bichler rechnete sich dennoch einiges für die Endrunde aus. Denn bei drei weiter eingefahren Siegen, hätte er selbst noch alle Trümpfe in der eigenen Hand gehabt. Die erste Spielrunde verlief sofort nach Plan des Landauers. Nach starken Beginn von Abdallah, legte Bichler immer mehr zu und beherrschte das Match fortan. Sehr deutlich viel der Sieg am Ende mit 40:21 in 45 Aufnahmen (0,888) dann auch aus. Back siegte gegen Aslanidis hingegen knapp mit 40:36 in 39 Aufnahmen und Wagner fügte Nürnberger beim 40:24 Sieg, ihm seine erste Niederlage im Turnier bei. Die nächste Runde wurde dann den Landauer zum Verhängnis, nicht nur weil er gegen David Nürnberger verloren hatte. Nach bereits 30 gespielten Aufnahmen, sollte Bichler nur sieben Punkte auf der Tafel stehen haben. Mit teils sehr schweren Stellungen brachte ihn sein Gegner bis dahin zur Verzweiflung. Der Landauer wehrte sich und kämpfte bis zum Schluss sich wieder ran, doch im Nachstoß zog Nürnberger wieder zum 30:27 an ihm vorbei. Diese Niederlage sollte sich für Bichler dann am Ende bitter bemerkbar machen. Denn wegen dem verkorksten Spiel mit nur 0,54 GD, verlor er nicht nur die Matchpunkte dazu. Er viel zudem auch noch sehr schmerzhaft von 0,88 GD um ein ganzes Zehntel wieder auf 0,78 im GD weit zurück. Des Weiteren verlor dann auch Back gegen Wagner mit 30:40 in 30 Aufnahmen, der hier mit 1,333 die Turnierbestleistung aufstellte. Ebenso machte auch Abdallah seinerseits sein bestes Spiel, wo er gegen Aslanidis mit 40:28 in 47 Aufnahmen erfolgreich blieb. Vor der letzten Spielrunde, war es an Spannung kaum zu überbieten. Da bei den verschiedensten Ausgängen der Partien, immer noch vier Spieler den Titel holen könnten. Lediglich David Nürnberger benötigte keine Schützenhilfe von der Konkurrenz, da er mit einen zwei Punktevorsprung die Tabelle anführte. Ihm hätte somit jetzt auch ein Remis im Regensburger Duell gegen Aslanidis zum Titelgewinn ausgereicht. Jedoch verhinderte Aslanidis dann die riesen Sensation und verdarb ihn dabei den Sieg. Mit 40:22 ist er da unter die Räder gekommen, wobei er wohl den großen Druck hier nicht standhalten konnte. Damit verabschiedete er sich vorzeitig um die Titelvergabe. So blieben mit Wagner-Bichler und Back nur noch drei Spieler übrig. Jetzt musste erstmals jeder sein Match auch gewinnen, um überhaupt noch mitreden zu können. Da Back gegen Bichler jetzt antrat und dies auch gewinnen sollte, wäre er im GD auch uneinholbar vorne gewesen und somit der Bezirksmeister. Gewinnt Bichler dagegen wie auch Wagner die andere Partie gegen Abdallah , müsste erst der Durchschnitt zur Ermittlung des Siegers herangezogen werden.  Mit einer weiteren starken Leistung, hatte Wagner dann auch Abdallah mit 40:32 in 41 Aufnahmen bezwungen. Nach drei sehr starken Partien von Wagner in der Endrunde, brachte er sich trotz zweier Niederlagen aus der Vorrunde, wieder in eine aussichtsreiche Lage. Wenn Bichler jetzt auch noch gewinnen würde, läge er sogar auf Titelkurs. Der Landauer witterte selbst auch seine Chance und bot dabei ebenfalls eine starke Vorstellung. Welche auch nötig war, um den Deutschen Juniorenmeister in Schach halten zu können. Mit 40:37 in ebenfalls 41 Aufnahmen (0,975) siegte Bichler zwar knapp, aber völlig verdient. Mit acht Partiepunkten lagen nun drei Spieler gleichauf, wo sich dann aber Wagner (0,861) knapp vor Bichler (0,818) und den Drittplatzierten Nürnberger (0,692) um den Titel durch setzte. Dennoch konnte Christian Bichler mit der Gesamtleistung als Zweiter und 0,818 GD sehr zu Frieden sein. Sehr unglücklich verlief es hingegen für Marcel Back, der mit dem besten Durchschnitt 0,916 von allen, nur den vierten Platz erreichte.

Das Endklassement:

1. Thomas    Wagner       BC Regensburg     8. Punkte    0,861 GD    1,333 BED    HS 7

2. Christian   Bichler        BC Landau            8. Punkte    0,818 GD    1,142 BED    HS 7

3. David     Nürnberger    BC Regensburg    8. Punkte    0,692 GD     0,930 BED   HS 8

4. Marcel      Back            ATSV-Erlangen     6. Punkte    0,916 GD    1,025 BED    HS 5

5. Chara     Aslanidis        BC Regensburg     6. Punkte    0,728 GD    0,930 BED    HS 5

6. Moustafa Abdallah      ATSV-Erlangen      4. Punkte    0,638 GD    0,851 BED    HS 8

7. Roland   Siedentopf         SV-Fürth             2. Punkte    0,473 GD   0,640 BED     HS 5

8. Bilal            OK             ATSV-Erlangen       0. Punkte   0,448 GD     ----   BED     HS 6  


Christian Bichler bei der Deutschen Billardmeisterschaft in der Vorrunde knapp gescheitert

Bergstädter Billardspieler holt trotz zweier Siege in der Gruppe nur den undankbaren dritten Platz

                              Christian Bichler- Karl Heinz Gertzen

Eine Woche lang wurden in hessischen Bad Wildungen die Deutschen-Billard-Meisterschaften in sämtlichen Spielarten wie Snooker-Pool-Kegel sowie im Karambolage ausgetragen. Für die Disziplin Dreiband am Turnierbillard, war Christian Bichler als Bayerischer Meister und Verbandsvertreter am Start. In der Königsdisziplin Dreiband, hatte Christian Bichler vom BC Landau mit dem amtierenden Titelverteidiger Karl-Heinz Gertzen vom BC Frintrop eine starke Gruppe erwischt. Die 16 Billardspieler, die sich für diese schwierige Karambolage Disziplin qualifiziert hatten, waren in vier Gruppen eingeteilt. Der Landauer Spitzenspieler Christian Bichler, hatte es zudem weiter noch mit Stefan Scheler (SV 1889 Altenweddingen)welcher vorher im Einband die Silbermedaille gewann und mit Edgar Bettzieche (BCC Witten) ein Bundesligaspielerurgestein zu tun. In seiner ersten Begegnung, musste er gleich gegen den Topfavoriten Gertzen antreten, was nicht gerade einen leichten Turnierauftakt bedeutete. Doch der Landauer ließ sich vom großen Namen gegenüber nicht einschüchtern und nutzte seine Chance hervorragend. Mit 48:42 Punkten in 40 Aufnahmen siegte er mit 1,2 Durchschnitt überraschender Weise relativ sicher. Das sehr schwer zu beherrschende Spielmaterial, war hier der entscheidende Faktor, da Gertzen mehr Mühe damit hatte als gewohnt. Wahrscheinlich hatte er zudem auch den Landauer etwas unterschätzt, denn danach konnte er seinen Siegeszug wieder in gewohnter Manier bis zum Finale fortführen. Stefan Scheler gewann am Nachbartisch gegen Edgar Bettzieche mit 42:34 das andere Gruppenspiel. Im zweiten Match am späten Abend, musste sich dann der Bergstädter aber mit 50:43 gegen Stefan Scheler geschlagen geben. Hier wäre viel mehr drin gewesen, wo die Partie bis kurz vor Schluss noch ausgeglichen war. Gertzen konnte gegen Bettzieche dagegen wieder seine normale Leistung abrufen und siegte leicht mit 50:23 in 31 Aufnahmen. In der nächsten und auch letzten Runde am nächsten Tag, kam es dann zu den verbleibenden Begegnungen Bichler-Bettzieche und Gertzen-Scheler. Die Tabelle führte Scheler mit vier Punkten an, es folgten Gertzen und Bichler mit jeweils zwei Punkten und dahinter Bettzieche der noch ohne Punkte dastand, aber somit auch schon Frühzeitig ausgeschieden war. Der Bergstädter musste jetzt aber erst mal seine Pflichtaufgabe selbst lösen, um überhaupt um den Einzug in das Viertelfinale mitreden zu können. Bichler hatte auch nach starken Beginn , seine Partie gegen Bettzieche eigentlich immer stets sicher im Griff. Doch der routinierte Bundesligaspieler, machte es ihm mit seiner defensiven Spielweise dennoch sehr schwer bis zum Ende hin. So viel seine Leistung dann auch weiter ab und er siegte nur noch mit 38:33 in 40 Aufnahmen. So musste er davon ausgehen, dass wenn Gertzen gegen Scheler gewinnt, er es wohl über den Durchschnitt nicht mehr ins Viertelfinale schaffen wird. Da dann alle drei Spieler Punktgleich wären und er dann den etwas schlechteren Durchschnitt hätte. Jetzt lagen seine Hoffnungen darauf, dass Scheler wenigsten ein Remis gegen Gertzen holt. Denn dann wäre er weiter und der Titelverteidiger sogar ausgeschieden und es hätte zudem eine Sensation gegeben. Diesen Druck spürte auch Gertzen bis zum Ende, wo Scheler immer stets knapp dran war. Im Nachstoß benötigte Scheler lediglich drei Punkte zum Ausgleich oder aber vier zum Sieg. Leider viel sein Nachstoß aber sehr ungünstig aus, so blieb es nur bei einen Punkt und einer ärgerlichen 45:47 Niederlage für Scheler. Das Raunen und Aufatmen bei Gertzen und den Zuschauern im Saal war dann auch nicht mehr zu überhören. In der Endabrechnung war nun das Trio Punkgleich, wo aber Christian Bichler um lediglich zwei Bällen das Viertelfinale verpasste und somit sehr unglücklich ausschied. Dennoch konnte der Landauer dann gehobenes Hauptes die Heimreise antreten, obwohl es für ihn nur Rang zehn am Ende bedeutete. Mit 1,075 Durchschnitt, zwei Siegen und einer Niederlage, hatte er sich dennoch gut bei der Deutschen Meisterschaft verkauft. Das weitere Viertelfinale Gertzen-Undorf hatte es dann aber in sich, denn dies war Vorjahresfinale, wo Gertzen nur sehr knapp mit 50:49 sich die Meisterschaft sichern konnte. Doch dieses Mal fegte Gertzen förmlich Jörg Undorf vom BSC Merzenich weg. Mit 50:19 Punkten in 25 Aufnahmen (2,0 GD) zeigte er eine sehr starke Leistung und lies seinen Gegner nicht den Hauch einer Chance. Im Halbfinale spürte dies dann auch weiter noch der Drittplatzierte vom Vorjahr Dirk Harwardt (BSG Duisburg) der auch die große Überlegenheit von Gertzen anerkennen musste. Mit 50:21 Punkten in 28 Aufnahmen zeigte er wieder eine bärenstarke Vorstellung und zog so wieder ungefährdet ins Endspiel ein. Im zweiten Halbfinale setzte sich Dirk Wörmer (BC Stadtlohn) mit 50:42 in 31 Aufnahmen gegen Dennis Lendeckel (BSC-Rot-Weiß Salzgitter) ebenfalls in starker Manier durch. Für Gertzen stand nun die erfolgreiche Titelverteidigung auf dem Programm. Aber seine Siegesserie wurde jetzt von Dirk Wörmer, in einer hartumkämpften Partie beendet, die er mit 46:50 in 28 Aufnahmen verloren hatte. Wörmer hat nun wie bereits schon nach 2015, wieder den Deutschen Meistertitel feiern können. Nach Abschluß dieser Meisterschaft, dürfte es für Christian Bichler dennoch ein großer Trost gewesen sein, den Titelverteidiger und neuen Vizemeister bezwungen zu haben. Am Matchbillard war das ganze Turnier mehr oder minder eine Demonstration der Stärke des Berliners Martin Horn 1,666 GD. Zwar wurde es im Halbfinale gegen Andreas Niehaus (BG Coesfeld) mit 40:35 nach 21 Aufnahmen recht knapp, doch gegen Dustin Jäschke (Bottroper BA) spielte Horn dann mit 40:10 nach 23 Aufnahmen seine ganze Klasse aus. Neben Niehaus kam auch Uwe Kerls (GT Buer) mit aufs Treppchen. Er zog in seinem Semifinale deutlich gegen Jäschke den Kürzeren. Für Joachim Back vom ATSV-Erlangen war im Viertelfinale das Aus gegen Dastin Jäschke mit 23:40 in 35 Aufnahmen gekommen. Im Endspiel zeigte die Nummer eins aus Deutschland auch seine Weltklasse im Dreiband. Der Lehrmeister konnte jedenfalls hier noch seinen Schüler sehr deutlich seine Grenzen aufzeigen.  


3. Platz beim Coupe van Beem in Zevenbergen

                                        Aaron Bichler                                         Team Deutschland 2017 in Zevenbergen                          Billardclub JBV Amorti Zevenbergen                     Eröffnung 18.08.2017 in Holland

Vom 18. bis zum 20.08.2017 fand in Zevenbergen (Niederlande) der „Coupe van Beem“ statt. Im Vereinsheim des JBV Amorti traten die Nachwuchsteams aus Belgien,

den Niederlanden und Deutschland zum Jugend-Ländervergleichskampf der Spielart Karambol an.

Traditionell werden beim „Coupe van Beem“ Wettbewerbe in der Freien Partie gespielt. Die primäre Karambolsport-Disziplin ist jedoch Dreiband,

was sich in den Wettkampfprogrammen der internationalen Verbände (UMB/CEB) und der Word Games-Zielsetzung widerspiegelt.

Mit einem überarbeiteten Reglement wurden daher dieses Jahr auch beim „Coupe van Beem“ neue Wege in der Nachwuchsförderung eingeschlagen

und erstmals zwei Nachwuchsathleten in der Disziplin Dreiband nominiert. Gespielt wurde in Holland auf Halbmatch-Billards mit der Größe 2,30 x 1,15 m.

Das deutsche Team setzte sich 2017 aus den Dreibandspielern Jan Gaspari (Bottroper BA) und Jan Sellhast (DBC Bochum), den Freie Partie-Akteuren Jeremia Leinesser (BC Stolberg-Dorff),

Leonie Zillmann (BC Stolberg-Dorff), Brendan Mc Dermott (BC Hilden), Enrico Ercolin (RW-Krefeld), Aaron Bichler (BC Landau) und Lennart Menzel (RW-Krefeld)

sowie dem Ersatzsportler Hendrik Menzel (RW-Krefeld) zusammen.

In der ersten Runde unterlag unsere Jugendmannschaft mit 6:10 gegen Belgien und erzielte gegen die niederländische Auswahl ein 8:8. In der zweiten Runde musste sich das deutsche Team

den Belgiern sogar mit 5:11 geschlagen geben, schaffte gegen die Niederlande aber erneut ein 8:8. Belgien gewann den „Coupe van Beem 2017“ souverän mit 8 Match- und 41 Partiepunkten.

Die Niederlande belegten den zweiten Platz (2 Match- und 28 Partiepunkte) knapp vor der deutschen Vertretung (2 Match- und 27 Partiepunkte) die mit einen Partiepunkt hauchdünn hier die Oberhand behielt.

Ein Ausflug am Samstag mit einer gemeinsamen Bootstour ließ unseren Nachwuchs etwas zu Ruhe kommen und bot eine willkommene Abwechslung zum Turniergeschehen.

Ein großes Lob, geht hier an den ausrichtenden Verein JBV Amorti für die tolle Organisation und den reibungslosen Turnierablauf. Der Verein bot hier für Spieler und Zuschauer eine hervorragende Turnieratmosphäre.

 

Vorbereitungs-Lehrgang zum „Coupe van Beem“ beim BGRW- Krefeld

Vo.li. Georg Koller-Lennart Menzel-Dirk Menzel-Aaron Bichler-Hendrik Menzel

Mit einen Trainingslager beim BGRW- Krefeld von über drei Tagen, begann für Aaron Bichler die Reise. DBU-Mannschaftsbetreuer Georg Koller, hatte eben vorher noch mit neu bezogenen Billardtüchern auf den Tischen,

für beste Trainingsbedingungen gesorgt. Mit täglich zwei Trainingseinheiten, fungierte dann Dirk Menzel (Bild Mitte) als Gastgeber selbst überwiegend als Übungsleiter. Hier wurden feinste Technikstöße

und das weitere Viertel und Serienspiel eingeübt. Christian Bichler assistierte dabei den Bundesligaspieler vom BGRW- Krefeld in der Freien Partie. Doch überwiegend hatte er sich dort mit Hendrik Menzel (Ersatzspieler)

am Nebentisch mit dem Dreibandspiel beschäftigt und trainiert.

Für Aaron Bichler selbst, verlief dann das Turnier in Holland eher durchwachsen. Denn erst in seiner letzten Begegnung, konnte er eine viel bessere Leistung von 3,28 GD abrufen.

Letztendlich sollte dies am Ende auch nur noch für ein Unentschieden gegen Remy Dhayer den starken Belgier reichen. Der im Nachstoß, mit einer schönen Serie von 22 Punkten noch ausgleichen konnte.

Mit 2,03 GD erreichte der Landauer seinen Ausgangsdurchschnitt auch auf dem größeren Halbmatchbillard. Dennoch hatte man sich noch mehr in diesen Turnier erhofft. Die neu erlernte Spieltechnik vom Lehrgang,

wollte Aaron auch gleich im Turnier anwenden. Dies bringt aber auf Anhieb nicht den gewünschten Effekt und eine sofortige Verbesserung. Denn das Gegenteil ist dann meistens eher der Fall, was er auch erfahren musste.

So kam es auch zu vermehrt unnötigen Leichtsinnsfehlern in seinem Spiel. In absehbarer Zeit aber, sollten sich dann die neu gesammelten Erfahrungen jedoch wieder positiver auf seine Leistung auswirken können.

Einen weiteren Dank, geht hier auch an den Verein vom BGRW-Krefeld für die tolle Unterstützung und an die Familie Menzel für ihre Gastfreundschaft.       

 

Aaron Bichler im Bundeskader für den „Coupe van Beem“ in Zevenbergen (Niederlande) nominiert

Der Deutsche Billardnachwuchs reist zum Billard-Jugendländervergleichskampf als Titelverteidiger an

Das Landauer Jugendtalent Aaron Bichler, wurde wieder von Gerd Kunz dem Cheftrainer der Deutschen Billard Union in den Deutschen Auswahlkader berufen. Denn vom 18.-20.August 2017 findet im diesen Jahr der „Coupe van Beem“ in Zevenbergen (Niederlande) statt, welche da der Jugendverein „Amorti“ austrägt. Bereits im letzten Jahr, konnte er schon als Neuling in Bochum dabei überzeugen. Wo er dort ohne Niederlage blieb und so maßgeblich einen großen Anteil zum Titelgewinn für das deutsche Team beisteuerte. Dieses Jahr, wird sich aber erst einmal die noch sehr junge und zudem neu zusammengesetzte Mannschaft etablieren müssen. Denn die meisten Akteure, sind auch zum ersten Mal auf einer größeren Bühne im Ausland hier eingesetzt. Auch Aaron Bichler, wird hier reichlich an internationalen Erfahrungen einsammeln können. Bei solch einem großen Event überhaupt dabei sein zu dürfen ist schon spitze, wo er selbst sehr stolz darauf sein kann. Dies wird bestimmt ein weiteres Highlight in seiner Billard Laufbahn werden. Mit seinem Vater Christian Bichler der zugleich auch sein Trainer ist, wird er sich bereits ein paar Tage vorher schon auf die lange Reise begeben. Da vorher noch in Krefeld mit einem weiteren Teilnehmer ein kurzes Trainingslager zur Vorbereitung abgehalten wird. Danach geht dann die Reise erst endgültig weiter zum Austragungsort. Über drei Tage lang, werden sich die besten Nachwuchsspieler aus ganz Deutschland-Belgien und der Niederlande im Turnier dann messen. Wobei die Deutsche Auswahlmannschaft dort als Titelverteidiger antritt. Christian Bichler freut sich auch schon sehr auf diese Reise, da er ihn Vorort mit guten Tipps so natürlich noch besser unterstützen kann. Der Landauer Billardclub ist schon sehr stolz auf sein junges Aushängeschild und wünscht ihm im Turnier dabei viel Glück und Gut Stoß.   

Der traditionelle Talentvergleich geht jetzt aber auch neue Wege in der Nachwuchsförderung. Primäre Disziplin im Karambolage Sport ist Dreiband, was auch die internationalen Verbände (UMB/CEB) mit ihren Wettkampfprogrammen und der World Games Zielsetzung „Dreiband“ wiederspiegeln. Die Nachwuchsförderung orientiert sich im Karambolage Billard hauptsächlich nur an der Disziplin Dreiband und so wurde das Reglement für den „Cup van Beem“ überarbeitet. Erstmals werden zwei Nachwuchsathleten in der Disziplin Dreiband antreten. Alle weiteren wie gehabt in der Disziplin Freie Partie. Hier wird aber auf etwas größeren Billardtischen mit der Größe 2.30 x 1.15 m gespielt. Was gegenüber der deutschen Größe 2,10 x 1,05 eine Größenveränderung ist. Welche klar der Zukunftsorientierung für den Nachwuchs entspricht, da alle folgenden U21 Meisterschaften auf den großen Tischen 1,42 x 2,84 m absolviert werden. Die Deutsche Billard Union hat dafür folgende Nachwuchsathleten nominiert:  

Dreiband: Gaspari, Jan (Bottroper BA), Sellhast, Jan (DBC Bochum)

Freie Partie: Menzel, Hendrik (RW-Krefeld), Zillmann, Leonie (BC Stolberg),MC Dermott, Bredan (BC Hilden), Ercolin, Enrico (BC Gerresheim), Bichler, Aaron (BC Landau),Menzel, Lennart (RW-Krefeld)

 

Christian Bichler überlegen Bayerischer Meister

Der Landauer holt sich ungeschlagen den Titel im Dreiband am kleinen Billard

Bei der Bayerischen Billardmeisterschaft im Dreiband der 1. Klasse am Turnierbillard in Neu-Ulm, siegte Christian Bichler vom BC Landau überlegen. Im Endspiel kam es zum Duell

der beiden Favoriten, wo sich aber dann auch der Bundesligaspieler Thomas Wagner vom BC Regensburg den Landauer geschlagen geben musste. Beide Topspieler hatten bis dahin

eine weiße Weste vorzuweisen und lagen selbst im Durchschnitt gleichauf. Thomas Wagner kam da aber überhaupt nicht ins Spiel, weil es ihm Christian Bichler auch taktisch nicht gerade

sehr leicht machte. Der Landauer gewann so das Finale mit 40:27 in 42 Aufnahmen sehr leicht und ließ dabei überraschender Weise seinen Gegner nicht den Hauch einer Siegchance.

Damit hat er sich auch wieder für die Deutsche Meisterschaft im Herbst in Bad Wildungen qualifizieren können. Trotz der schwierigen Bedingungen mit dem Spielmaterial, ist es ihm nur

als einzigen Spieler noch gelungen, die 1,0 GD zu erreichen. Alle weiteren Bestmarken, wie der beste Einzeldurchschnitt (1,739) und die Höchstserie von neun Punkten, wurden von ihm

im Turnier auch aufgestellt und gehalten. Trotz des souveränen Titelgewinns, war es für ihn am Ende dennoch etwas ärgerlich, einen nicht noch höheren Gesamtdurchschnitt hier

erreicht zu haben. Denn so ist bei der Deutschen Meisterschaft wieder zu rechnen, dass die stärksten Gegner in seiner Gruppe wohl wahrscheinlich sein dürften. In seinen ersten Match,

traf Christian Bichler gleich auf den Neu-Ulmer Lokalmatador Markus Zieker, der sich am Ende die Bronzemedaille erkämpfen konnte. Der Landauer begann aber sehr konzentriert und

zeigte gleich zu Beginn eine sehr starke Leistung (1,212), welche er mit 40:30 Punkten in 33 Aufnahmen auch gewann. Danach war er gegen Johann Reiter vom BSC-Pfaffenhofen an der Reihe,

welcher ein sogenannter Angstgegner von ihm ist. Dennoch siegte er ohne große Mühe mit 39:25 Punkten, in einer stets defensiv geprägten Partie. Dann war mit Ralph Pfeiffer, ein weiterer

Neu-Ulmer Teilnehmer sein nächster Gegner. Welcher seine erste Bayerische Meisterschaft bestritt und gegen den Bergstädter auch sofort sein Lehrgeld bezahlen musste.

Mit 40:14 in 50 Aufnahmen reichte bereits eine durchwachsene Leistung vom Landauer zum Sieg, da er auch nicht besonders dabei gefordert wurde. Nach einer längeren Pause,

ging es in der vierten Runde dann gegen den Landessportwart Rigo Kurtz vom BC München. Nach zwei schwächeren Spielen, stand hier bereits Christian Bichler gewaltig unter Druck,

jetzt auch eine sehr gute Leistung bringen zu müssen. Nur so wäre auch wieder eine Eins vor dem Komma beim Durchschnitt wieder machbar. Hoch motiviert und voll konzentriert startete er

sofort mit einer neuner Serie zu Beginn und legte so los wie die Feuerwehr. Mit 40:7 Punkten in 23 Aufnahmen (1,739) zerlegte er dann förmlich seinen Gegner. Danach war er auch

im Gesamtdurchschnitt von 1,02 wieder halbwegs im Soll gelegen. Im Finale gab es dann einen unerwarteten leichten Sieg, wo er Thomas Wagner von Anfang an sicher Griff hatte.

Nach neun anstrengenden Stunden, konnte Christian Bichler dann als Champion die lange Heimreise erhobenes Hauptes antreten.

 

Aaron Bichler holt Bronzemedaille bei der Deutschen Billard-Jugendmeisterschaft

3. Platz im Dreiband U-17- Fünfter in der Freien Partie U-15

Siegerehrung Dreiband U-17 vo.li. Jan Sellhast-Jan Gaspari-Brendan Mc Dermott -    DBU- Präsident Michael John überreicht Aaron Bichler die Bronzemedaille

 

In den vergangenen Tagen, fanden im hessischen Bad Wildungen die Deutschen Meisterschaften der Jugend und Junioren der Deutschen Billardunion statt. Der Nachwuchsspieler des Landauer Billardclubs Aaron Bichler, hatte sich für das Turnier in den Disziplinen Dreiband (U-17) und der Freien Partie (U-15)qualifiziert. Hier konnte zum Start im Dreiband, auch gleich ein Podest Platz gefeiert werden. Als Titelverteidiger in der Freien Partie, verpasste er jedoch das Halbfinale leider sehr knapp. Im Nachhinein sei dies sehr ärgerlich gewesen, da ihm hier lediglich nur fünf Bälle mehr zum Weiterkommen fehlten. Hier muss man aber auch die verantwortlichen der Turnierleitung kritisieren, welche den Spielplan ohne einer Zeitnot total zusammen straften. Es erwischte zudem auch in der anderen Gruppe seinen letztjähriger Finalgegner Cederik Liskow vom BC Hilden, der deswegen ebenfalls bereits nach der Vorrunde ausgeschieden ist. So viele Partien am gleichen Tag bestreiten zu müssen, sind sie einfach noch nicht gewachsen genug, wo ein zusätzlichen Disziplinwechsel noch das übrige dazu beiträgt. Beide starteten am Montagvormittag im Dreibandwettbewerb, der sich bis zum Spätnachmittag hinzog. Dennoch mussten sie am selben Abend, noch zwei weitere Vorrundenspiele in der Freien Partie absolvieren. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass beide ihre gewohnten Leistungen da nicht mehr abrufen konnten. Mental und Physisch konnten sie dies nicht mehr verkraften. Für Aaron Bichler verlief die Vorrunde beim Dreiband in seiner Gruppe noch nach Plan. Wie bereits schon nach dem Ausgangsklassement erwartet wurde, sollte es da sehr ausgeglichen sein wo auch kein Favorit auszumachen sei. Da Brendan Mc Dermott (BC Hilden) das erste Spiel gegen seinen Vereinskameraden  Cederik Liskow mit 11:15 verloren hatte, wurde das nächste Match bereits gegen Aaron Bichler schon zu einen K.O. Spiel. Mit 25:11 Punkten, setzte er sich dann auch sicher gegen den Landauer durch. Jetzt musste wiederum Aaron Bichler unbedingt gegen Cederik Liskow gewinnen, um sich seinerseits die Chance aufs Halbfinale zu wahren. Nach starken Beginn des Landauers, wurde es zum Ende hin nochmals spannend. Mit 18:14 siegte der Bergstädter uns so waren alle drei Spieler Punktgleich. Mit dem Hauch des besseren Durchschnittes, konnte dann Aaron Bichler glücklich als Gruppenzweiter mit Mc Dermott ins Halbfinale einziehen. Dort traf er aber auf Jan Gaspari (Bottroper BA) den letztjährigen Deutsche Meister im Dreiband der U-17, welcher wieder der haushohe Favorit auf den Titel sei. Erwartungsgemäß setzte sich dieser mit 27:16 leicht gegen den Landauer durch. Im zweiten Halbfinale, konnte sich überraschender Weise relativ leicht Jan Sellhast (DBC Bochum) gegen Brendon Mc Dermott (BC Hilden) mit 30:17 in 38 Aufnahmen durchsetzen. Im Endspiel zeigte wiederum Jan Gaspari eine sehr starke Leistung und lies dabei Jan Sellhast nicht den Hauch einer Chance beim 30:11 Sieg in 30 Aufnahmen. Damit ist er der alte und neue Deutsche Meister im Dreiband. Er erzielte dabei 0,938 Durchschnitt im Turnier und ist damit in einer ganz anderen Liga unterwegs. Da er selbst auch erst 15. Jahre alt ist, wird er wohl die nächsten zwei Jahre diesen Wettbewerb nach Belieben weiterhin dominieren können. Im Anschluss begannen auch schon die ersten Vorrundenspiele in der Freie Partie. Aaron Bichler traf hier auf Ole Engler von der Spvg Versmold, den er zwar mit 35:19 leicht besiegen konnte, aber mit einen schlechterer Durchschnitt wie gewohnt. Hier zeigten sich auch schon die ersten Probleme, mit denen der junge Landauer jetzt zu kämpfen hatte. Dennoch musste er am späten Abend nochmals eine Begegnung absolvieren. Hier war sein Gegner dann Lennart Menzel (BG RW Krefeld) der bereits im ersten Spiel gegen Jeremia Leinesser (BC Stolberg-Dorff 1965)den Kürzeren gezogen hatte. Sollte er jetzt auch gegen Bichler verlieren, wäre er frühzeitig schon ausgeschieden gewesen. Der Landauer startete eigentlich ordentlich, doch im Laufe der Partie baute er immer weiter ab und verlor letztendlich klar 36:57 Punkten. Die Niederlage selbst wäre noch leicht zu verschmerzen gewesen, doch der wieder magere Durchschnitt brachte ihn jetzt gehörig unter Druck. So benötigte er am nächsten Tag gegen Jeremia Leinesser nicht nur einen Pflichtsieg, sondern auch eine gute Leistung mit einen etwa 25 Punktevorsprung dazu. Menzel siegte parallel im letzten Vorrundenspiel gegen Ole Engler erwartungsgemäß, aber auch mit einer sehr schlechten Leistung. Gewinnt auch Aaron Bichler jetzt noch, wären diese drei Spieler Punktgleich. Dann müsste erst gerechnet werden wie es um die Durchschnitte aller bestellt ist und wer dann weiter kommt. Aaron Bichler zeigte diesmal seine Normalform und siegte auch mit 53:35 Punkten. So standen drei Spieler mit 4:2 Punkten da, aber den Landauer fehlten letztendlich nur fünf Bälle zum Einzug in das Halbfinale. So haben sich unerwartet die beiden Finalisten vom Vorjahr, mit Bichler und Liskow nach der Vorrunde bereits schon vorab verabschiedet. In den beiden anschließenden Halbfinals, wurde aber auch sehr deutlich, dass Aaron Bichler hier eigentlich wieder sehr gute und aussichtsreiche Möglichkeiten gehabt hätte. Denn in beiden Begegnungen, wurden keine besonders guten Leistungen gezeigt. Der Dreibandmeister Jan Gaspari, sollte ab jetzt auch in der Freien Partie, die Favoritenrolle noch deutlicher einnehmen können. Er konnte zwar gegen Jeremia Leinesser hier noch mit 38:16 gewinnen, doch auch er baute jetzt stark mit seiner Leistung ab. Leonie Zillmann (BC Stolberg-Dorff 1965)hatte sich im zweiten Halbfinale gegen Lennert Menzel mit 46:36 durchgesetzt und als erstes Mädchen überhaupt da das Finale erreicht. Doch im Finale sollte sie auch nur Außenseiterchancen gegen Gaspari haben. Nach teils glücklichen Spielverlauf, gewann Leonie Zillmann sogar dann sehr deutlich mit 67:39 Punkten. Letztendlich konnte auch am Schluß, ein Jan Gaspari seine Leistung nicht mehr voll abrufen und hatte so nichts mehr entgegen zu setzen. Als erstes Mädchen, holte sich Leonie Zillmann den Titel in der Freien Partie. Außerdem konnte der Erlanger Marcel Back nach Silber im Vorjahr, sich jetzt den Titel im Dreiband der Junioren am großen Billard holen. So haben die beiden einzigen Bayerischen Karambolage Vertreter, wieder großartige Erfolge für ihren Verband und deren Heimatvereine erringen können.   

 

Billardclub verteidigt den zweiten Platz in der Dreiband-Oberliga

ATSV-Erlangen II und BC Regensburg II jeweils mit 3:1 besiegt

vo.li:Christian Bichler-Philipp Hreczuch-Alfred Nebuda-Claus Maurer

Am Wochenende konnte sich die 1. Landauer Dreibandmannschaft mit zwei Siegen weiterhin in der Oberliga gut behaupten. Am Samstag war der ATSV-Erlangen II zu Gast,

wo zum ersten Mal in der laufenden Saison Philipp Hreczuch die Mannschaft auf Brett (4) verstärkte. Mit 32:15 Punkten, konnte er auch sofort einen leichten Sieg gegen Martin Gräsel feiern.

Ungefährdet mit 28:23 gewann auch Alfred Nebuda (3) gegen Moustafa Abdallah, der zum 4:0 Zwischenstand erhöhte. Christian Bichler (2) kam am Ende dagegen stark unter Druck von Marcel Back.

Denn in der vorletzten Aufnahme, gelang diesen eine Siebener Serie zum Ausgleich und am Schluss sogar noch der Punkt zur Führung. Dennoch bewies Bichler im Nachstoß seinerseits starke Nerven,

wo er dann drei Punkte für den 36:34 Sieg erzielen konnte. Claus Maurer (1) startete zwar sehr gut gegen Bilal Ok, musste sich aber am Ende mit einer Punkteteilung (31:31) begnügen.

Beim 7:1 Hinrunden-Sieg, war man den Gästen auch im Mannschaftsdurchschnitt mit 0,635 : 0,515 deutlich überlegen. Die Rückrunde verlief dann aber zu Beginn äußerst schlecht für die Bergstädter.

Da sich Philipp Hreczuch überraschender Weise, gegen einen deutlich gesteigerten Martin Gräsel mit 19:31 geschlagen geben musste. Dann war auch noch Alfred Nebuda gegen Moustafa Abdallah unterlegen.

Trotz seiner Aufholjagd nach einem miserablen Start, gelang es ihm nicht mehr das Blatt zu wenden. Er verlor mit 30:39 und so stand es plötzlich 0:4 aus der Landauer Sicht. Nun lag alles an Christian Bichler

und Claus Maurer, die wenigstens noch das Remis einfahren sollten. Beide Partien verliefen dann bis zur Halbzeit sehr ausgeglichen, doch dann konnten sich die beiden Landauer Spieler etwas

von ihren Gegnern absetzen. In Tagesbestleistung (1,026) konnte dann auch Claus Maurer gegen Bilal Ok mit 40:35 in 39 Aufnahmen gewinnen. Für Christian Bichler verlief die Partie aber fast ähnlich wieder,

wie das vom Hinspiel schon. Marcel Back glich wiederum in der Schlussphase mit einer Siebener Serie aus, doch diesmal konnte Bichler sofort mit einer Fünfer Serie kontern. Diesen Vorsprung

brachte er dann auch zum 39:35 Sieg ins Ziel und sicherte somit auch das 4:4 Unentschieden für die Mannschaft. Am Sonntag trat man dann die Reise zum Auswärtsspiel nach Regensburg an.

Mit 6:2 konnte auch gleich die Hinrunde gewonnen werden, lediglich Christian Bichler verlor als einziger knapp mit 22:23 Punkten. Karl Kuhnt ersetzte dort nun wieder Philipp Hreczuch auf Brett (4).

Mit 31:25 und 25:17 hatte er aber beide Partien gegen Ludwig Setz sicher gewinnen können. Alfred Nebuda siegte leicht gegen Gerd Felhofer mit 40:24 in 50 Aufnahmen. Ein sehr spannender Kampf

entwickelte sich aber dagegen auf Brett (1) zwischen Claus Maurer und Charalampo Aslanidis. Nach einer überlegenen Führung des Landauers, wuchs der Regensburger auf einmal förmlich über sich

selbst hinaus. Mit einem wahnsinnigen Doppelschlag, wo er zehn und acht Punkte in Folge erzielte, übernahm er sogar das Ruder mit einigen Punkten Vorsprung dann. Doch Maurer bot ihm weiterhin die Stirn

und zeigte ebenfalls dabei seine Klasse (1,052). Mit 40:38 in 38 Aufnahmen, ist es ihm letztendlich gelungen, dieses intensive Topspiel zu gewinnen. Die Rückrunde verlief im Anschluss eigentlich sofort nach Plan,

da Karl Kuhnt die ersten Punkte bereits holte. Auch Claus Maurer lies diesmal gegen Aslanidis nichts mehr anbrennen, den er diesmal mit Tagesbestleistung (1,290) abfertigte. Mit 40:19 in 31 Aufnahmen

war dieser jetzt chancenlos geblieben. Mit der 4:0 Vorlage, schien der Rückrundensieg bereits nur noch Formsache zu sein, es stellte sich eigentlich nur noch die Frage in welcher Höhe der Sieg ausfallen sollte.

Weil Christian Bichler bereits einen sehr großen Vorsprung hatte und Alfred Nebuda auch vorne lag. Aber mit kein Glück im Spiel und dann kommt auch noch Pech hinzu, so kann der Bruch im Match bei Bichler

beschrieben werden. Völlig aus dem Tritt gekommen ist ihm überhaupt nichts mehr gelungen. Da spürte David Nürnberger wieder eine Siegchance zu haben und nutzte diese prompt auch mit etwas Glück

zum 33:29 seinerseits. Diesen Umstand nutzte dann auch sein Vereinskamerad Gerd Felhofer am Nebentisch gegen Alfred Nebuda. Wie beflügelt entriss er diesen in der Endphase den sicher geglaubten Erfolg

und bezwang ihn noch mit 29:27 Punkten. So blieb ein ärgerliches 4:4 Remis am Ende übrig, was nur sehr schwer zu verdauen war. Beim Mannschaftsdurchschnitt war man den Gastgebern auch wieder

mit 0,668:0,541 weitaus überlegen, das den leichtfertig vergebenen Matchpunkt sehr offensichtlich wiederspiegelte. So wird es Mitte Mai zum Saisonfinale vermutlich zu schwer werden, den aktuellen zweiten

Tabellenplatz zu verteidigen. Denn man müsste Auswärts in München und Osterhofen, ohne Punkteverlust gegen zwei sehr starke Mannschaften gewinnen.   


Landauer Dreibandmannschaft verteidigt bei der Bayerischen Mannschafts-

Meisterschaft den Titel

 

Am vergangenen Sonntag, verteidigten die Bergstädter erfolgreich den Titel im Dreiband am kleinen Billard, bei der Bayerischen Mannschaftsmeisterschaft

in der Landeshauptstadt.Bei der Endrunde fungierte dabei der BSV-München als Ausrichter, wo sich zudem auch die Mannschaften vom BC Osterhofen und

BA Siegenburg qualifizieren konnten.Die Landauer Mannschaft, hatte sich dort wieder knapp behauptet und sicherte sich schon zum sechsten Mal in Folge den Titel.

In der folgenden Aufstellung wurde in München angetreten:1.Christian Bichler-2.Karl Kuhnt-3.Josef Gulacsi und 4.Hubertus Licht. Die Favoritenrolle lag hier aber nicht

mehr beim Titelverteidiger, sondern bei den in Bestbesetzung angetretenen Osterhofener.Jene starteten auch sofort mit einen 8:0 Kantersieg in der ersten Spielrunde

gegen BA Siegenburg. Damit setzten sie sofort in der Tabelle ein Ausrufezeichen und brachten die Landauer gleich gehörig unter Druck.Das war bei den Landauern in

der zweiten Runde, die ebenfalls gegen BA Siegenburg spielten, dann auch deutlich zu spüren. Mit nur einem 4:4 Unentschieden, war der Start auch förmlich missglückt.

Karl Kuhnt musste sich gegen Karl Hannemann, knapp mit 30:33 Punkten geschlagen geben. Ebenso auch Hubertus Licht, der bis zur vorletzten Aufnahme gegen

Michael Seehofer noch in Führung lag.Doch sein Gegner, hatte dann mit zwei Glücksbällen, eine vierer Serie zum hauchdünnen 32:31 Sieg erzielen können.

Diesen 0:4 Rückstand, sollten jetzt wenigstens noch Josef Gulacsi und Christian Bichler ausgleichen.Josef Gulacsi hatte anschließend gegen Thomas Walbert

auch keine größeren Mühen gehabt. Mit einem leichten 37:26 Sieg, verkürzte er zum 2:4. Nun sollte auch Christian Bichler das Remis noch sichern,

wobei er aber Durchwachsen gegen Detlef Kleinschmidt begonnen hatte. Am Ende wurde es aber dann doch noch eine klare Angelegenheit für Bichler,

der mit 40:25 in 42 Aufnahmen gewann und die Landauer Punkteteilung sicherte. So ist aber eigentlich eine Titelverteidigung in weite Ferne gerückt,

denn jetzt mussten die Landauer schon gegen die Osterhofener im Endspiel gewinnen. Hubertus Licht Brett (4) musste dann gleich die erste Partie gegen

Albin Schneeberger bestreiten. Hier legte sein Gegner los wie die Feuerwehr und war auch nicht mehr einzubremsen. Mit einer Bärenstarken Vorstellung

siegte Albin Schneeberger mit 40:25 gegen Hubertus Licht. Damit Stand es 0:2 aus Sicht der Bergstädter und die Siegchancen waren auch nur noch gering

zu diesen Zeitpunkt. Danach begannen auch die restlichen drei Partien, wo es zu einen spannenden und dramatischen Turnierverlauf noch kommen sollte.

Josef Gulacsi Brett (3),hatte es hier jetzt mit Renaldi Schneeberger zu tun. Trotz eines sicher geglaubten Vorsprungs, wurde es für den Landauer zum Schluss

nochmals eng. Doch der Landauer zeigte sich dabei unbeeindruckt und wehrte sich hier hervorragend. Mit einer schönen dreier Serie zum Schluss,

siegte er mit 40:37 in 50 Aufnahmen und glich somit zum 2:2 Zwischenstand aus.Dies beflügelte dann auch Christian Bichler auf Brett (1)noch mehr, der lange Zeit

in seiner Partie gegen Hans Schneeberger zu kämpfen hatte. Hoch motiviert und Konzentriert, zeigte er dann auch im Endspurt sein ganzes Können

und siegte mit 40:34 in 38 Aufnahmen mit 1,053 Durchschnitt. Plötzlich hatten die Landauer mit 4:2 Punkten sogar die Führung übernommen. Nun wanderten

sofort alle Augen gespannt zum letzten laufenden und entscheidenden Match zwischen Karl Kuhnt und Harry Ryzman. Ein Remis würde jetzt sogar schon für den

Landauer Gesamtsieg ausreichen. Diese Partie hatte sich zu einen wahren Krimi entwickelt, welches auch Alfred Hitchkok nicht besser schreiben hätte können.

Das ganze Spiel verlief von Anfang bis zur Endphase stets ausgeglichen ab, so war auch der Ausgang stets offen. In der vorletzten Aufnahme, konnte sich Kuhnt

mit zwei Punkten eine 31:30 Führung erspielen. Doch Harry Ryzman konterte sofort ebenfalls mit zwei Punkten wieder zur 32:31 Führung seinerseits und schaute

dabei zugleich noch auf eine Abwehrposition der Kugeln. Jetzt musste Kuhnt in der letzten Aufnahme wieder mindestens diesen einen Punkt aufholen,

obwohl er eine fast unlösbare Aufgabe (Stellung) vor sich liegen hatte. Mit einen Verzweiflungsstoß, versuchte er hier sein Glück dann mit einen schwierigen Vorbänder

als Lösungsweg den Punkt zu machen, welcher aber auch eher schlechte Aussichten auf Erfolg versprach. Doch mit etwas Fortune, konnte dieser Punkt erfreulicherweis

erzielt werden. Das momentane Unentschieden,sollte aber im Normalfall noch nicht ausreichen, da sein Gegner auch den Nachstoß noch hatte. Doch glücklicherweise

ist die  Stellung der Kugeln danach sehr günstig ausgefallen, wo anschließender ein sogenannter Lauf zum goldrichtigen Zeitpunkt kam. Denn Kuhnt erspielte sich danach

nochmals drei weitere Punkte zum 35:32 Vorsprung heraus. Damit benötigt sein Gegner jetzt immerhin schon eine vierer Serie im Nachstoß noch für den Sieg.

Doch hier gelingt ihm lediglich nur noch ein Punkt und so verlor Ryzman mit 33:35 Punkten etwas unglücklich. Das Landauer Team dagegen, feierte überglücklich

diesen 6:2 Sieg und die erfolgreiche Titelverteidigung der Bayerischen Mannschaftsmeisterschaft im Dreiband am Turnierbillard. Beim Mannschaftsdurchschnitt

lagen die Osterhofener aber mit 0,813-0,732 etwas vorne.

Das Endklassement:

  1.  BC Landau                 3:1 MP       10:6 PP      0,732 MGD     0,745 BMED
  2.  BC Osterhofen        2:2 MP       10:6 PP      0,813 MGD     0,881 BMED
  3.  BA Siegenburg         1:3 MP       4:12 PP     0,579 MGD     0,604 BMED

Billardclub startet mit 4:4 in die Dreiband-Oberligasaison

Zum Auftakt der Dreiband-Oberliga gelang der 1. Landauer Mannschaft gegen zwei starke Gegner ein Sieg und eine Niederlage.

                           Spieler vo. li: Chr. Bichler-Claus Maurer-Alfred Nebuda-Karl Kuhnt                                    

Zum Auftakt der Dreiband-Oberliga gelang der 1. Landauer Mannschaft nach einem schlechten Start (1:7 im Hinspiel) im Rückspiel noch das 4:4 Unentschieden.

Für die Siege zur Punkteteilung, sorgten die Verstärkungen aus Österreich mit Claus Maurer und Alfred Nebuda. Der Einstieg in die Saison 2017 war für die Bergstädter

alles andere als gut. Mit teils sehr knappen Niederlagen, gingen sie gegen eine starke Kemptener Mannschaft mit 1:7 unter. Lediglich Christian Bichler

trotzte Nyugen Van Duc ein 37:37 Remis ab. Karl Kuhnt verlor gegen Michael Jakob klar mit 24:32 Punkten. Alfred Nebuda und Claus Maurer, hatten dagegen äußerst knapp

und unglücklich mit 24:26 und 39:40 gegen Willi und Dieter Steinberger ihre Partien verloren gehabt. Mit 0,659 - 0,718 lagen die Gäste auch beim Mannschaftsdurchschnitte

etwas vorne. Im Rückspiel waren dann Karl Kuhnt und auch Christian Bichler ohne jegliche Siegchancen. Mit 26:40 und 20:37 mussten beide  sehr deutliche Niederlagen einstecken.

Nun lag es an Brett 1 und 3 die Kohlen zum Ausgleich noch aus dem Feuer zu holen. Mit zwei sehr starken Leistungen sicherten sie dann das 4:4 Remis. Alfred Nebuda

konnte Willi Steinberger mit 40:27 in 50 Aufnahmen (0,800) klar besiegen. Claus Maurer hingegen, zeigte jetzt die Tagesbestleistung, wo er den Spitzenspieler Dieter Steinberger

mit 40:13 in 30 Aufnahmen (1,333 Durchschnitt) förmlich wegfegte. Der MGD von (0,703 – 0,653) war nun zu Gunsten der Landauer ausgefallen. Selbst der 3:1 Erfolg

gegen den BSV-München II am Sonntag, war nicht zufrieden stellend. Da die Münchner mit Ersatz antraten, ist die Punkteteilung in der Rückrunde sehr ärgerlich gewesen.

Nach einem klaren 8:0 Kantersieg in der Hinrunde, war dies auch so nicht zu erwarten. Claus Maurer brachte die Landauer Farben mit einen ungefährdeten 40:29 Sieg

in 46 Aufnahmen (0,869) gegen Oliver Kieferle in Führung. Alfred Nebuda verlor dagegen seine Partie mit 25:27 gegen Andreas Suckau und kam dabei überhaupt nicht ins Spiel.

Karl Kuhnt erging es aber anschließend noch weit wesentlich schlechter, als er mit nur 14:19 eine herbe Niederlage gegen Andreas Keller einstecken musste.

Nun war Christian Bichler gefordert, mit einen Sieg wenigsten noch das Unentschieden einzufahren. Jens Guinand konnte in dieser Partie auch bis zur Halbzeit mithalten,

doch im Endspurt bewies der Landauer seine Nervenstärke. Sehr Konzentriert, zeigte er zum Schluss eine feine Leistung und holte mit seinem klaren 39:25 Sieg (0,780)

dabei den wichtigen Matchpunkt in der Rückrunde. Das Fehlen des Stammspieler Philipp Hreczuch, wurde am vergangenen Wochenende sehr deutlich. Auch Ende Januar,

wird er von der Mannschaft wieder auf schmerzlichste vermisst. Denn im Heimspiel gegen den SV-Fürth und im Auswärtsspiel beim BSV-München III, wird dazu auch noch

Claus Maurer fehlen. Danach wird sich es erst zeigen, ob der aktuelle dritte Tabellenplatz zu halten ist und ein weiter Angriff nach oben überhaupt noch möglich sein wird.    

Christian Bichler ist Vizebezirksmeister-Nord im Dreiband 1/2 Klasse

Thomas Wagner vom BC Regensburg holt sich ungeschlagen den Titel

Am vergangenen Wochenende, war der Billardclub Landau Ausrichter der Bezirksmeisterschaft-Nord im Dreiband 1/2 Klasse am Turnierbillard. Vom Ausgangsklassement,

war der Regensburger Bundesligaspieler Thomas Wagner der größte Favorit. Doch auch der Landauer Christian Bichler oder auch Renaldi Schneeberger vom BC Osterhofen,

rechneten sich hier gute Chancen als Mitfavoriten aus. Die drei weiteren Teilnehmer, waren Detlef Kleinschmidt, Karl Hannemann und Michael Seehofer.

Die sind alle vom gleichen Verein aus BAD-Siegenburg, sollten aber mit der Medaillenvergabe nichts zu tun haben. Am Samstag startete Christian Bichler gegen Michael Seehofer

und Detlef Kleinschmidt zwar mit zwei ungefährdeten Siegen, doch mit beiden Leistung 0,8 Durchschnitt, konnte er selbst überhaupt nicht zu Frieden sein.

In seiner dritten und letzten Partie am Samstag gegen Karl Hannemann, gelang ihm dann endlich auch der Befreiungsschlag. Mit 40:15 Punkten in 27 Aufnahmen und 1,480 GD,

fertigte er seinen Gegner förmlich ab. Da auch Thomas Wagner und Renaldi Schneeberger behielten nach drei Spielrunden ebenso die weiße Weste,

damit sollte es erst am Sonntag zu den entscheidensten Begegnungen  kommen. Früh am Sonntagsmorgen, wurde dann sogleich in der ersten Partie,

zwischen Wagner und Schneeberger der Kampf um die Podest Plätze eröffnet. Wagner besiegte hier Schneeberger klar mit 40:31 in 34 Aufnahmen.

Danach spielte auch Bichler gleich gegen Schneeberger, wo der Bergstädter mit einer sehr guten Leistung überzeugen konnte. Mit 40:20 Punkten in 33 Aufnahmen (1,212 GD)

siegte er sehr deutlich gegen seinen Mitkonkurrenten. Damit standen sich Bichler und Wagner erwartungsgemäß im Finale gegenüber.

Doch da erwischte Wagner einen sogenannten Traumstart, wo ihm einfach fast alles gelungen ist. Nach einer riesigen Serie von zwölf Punkten, lag er bereits nach nur (9) Aufnahmen

 mit 27: 9 fast uneinholbar vorne. Mit dieser enormen Führung, war die Partie bereits schon so gut wie entschieden. Mit 40:23 siegte er letztendlich in 22 Aufnahmen

und sicherte sich ungeschlagen den Titel. Im Finale spielte Wagner nicht nur die Turnierbestleistung mit (1,818 ) sondern hielt auch mit der Höchstserie von (12 P.)

und einen Gesamtdurchschnitt von 1,257 alle weiteren Bestmarken  im Turnier. Damit hat er jetzt schon, die Favoritenrolle im nächsten Jahr in Neu-Ulm

bei der Bayerischen Meisterschaft übernommen. Auch Bichler und Schneeberger haben sich dafür qualifizieren können, wo sie sich wieder als Kontrahenten begegnen werden.

Das Endklassement:

  1. Thomas      Wagner           BC Regensburg        10 Punkte     1,257 GD     1,818 BED   12 HS
  2. Christian     Bichler             BC Landau                 8 Punkte       1,000 GD     1,480 BED    7 HS
  3. Renaldi     Schneeberger  BC Osterhofen          6 Punkte       0,944 GD     1,670 BED    9 HS
  4. Karl           Hannemann      BAD Siegenburg       3 Punkte       0,653 GD     0,680 BED    5 HS
  5. Detlef       Kleinschmidt     BAD Siegenburg       3 Punkte        0, 642 GD    0,540 BED   4 HS
  6. Michael   Seehofer             BAD Siegenburg       0 Punkte        0,531 GD     ----      BED   5 HS

     

Christian Bichler bei der Deutschen auf Platz 11

 

Bichler- Dömer(Turnierfavorit)=Pl.5     Bichler-Harwarth = 3.Platz          


Eine Woche lang, wurden im hessischen Bad Wildungen die Deutschen-Billard-Meisterschaften in sämtlichen Spielarten wie Snooker-Pool-Kegel sowie auch im Karambolage ausgetragen.

Für die Disziplin Dreiband am kleinen Tisch, hießen die bayerischen Vertreter Dieter Steinberger aus Kempten, der bereits vorab am großen Billard die Gold und Silbermedaille im Cadre 71/2 und 47/2 gewinnen konnte.

Christian Bichler vom BC Landau war dagegen nur in der Königsdisziplin Dreiband am Start und hatte eine sehr starke Gruppe erwischt.

Die 16 Billardspieler, die sich für diese schwierigste Karambolage Disziplin qualifiziert hatten, waren in 4 Gruppen eingeteilt.

Der Landauer Spitzenspieler Christian Bichler, hatte es mit Markus Dömer aus Merklingen, Dirk Harwarth aus Duisburg und mit Fabian Linnebacher aus Darmstadt zu tun.

In der ersten Begegnung gegen den Duisburger Harwarth, hätte Bichler auch gleich gewinnen müssen, um sich die Hoffnungen auf das Viertelfinale zu bewahren.

Denn mit Markus Dömer, war auch der spielstärkste Spieler im Turnier in seiner Gruppe drin, wo normal nichts zu holen ist. Christian Bichler konnte gegen Dirk Harwarth bis zur Halbzeit mit 25:25 Punkten in 15 Aufnahmen

noch alles offen halten, unterlag aber am Ende dennoch knapp und unglücklich. In der 2. Runde konnte er dann Fabian Linnebacher mit 34:21 Punkten besiegen, so gab es zumindest noch eine kleine Minimalchance mit dem Sieg auf ein Weiterkommen.

Im dritten und entscheidenden Match, konnte er dann bis zur 12 Aufnahme lang ebenfalls mithalten, wo es wiederrum 25:25 stand. Doch dann zog Markus Dömer, der im Gesamtergebnis mit 2,5 den mit Abstand höchsten Durchschnitt erzielte, 

mit einer Serie von 11 Points davon. So blieb Bichler nur der undankbare 3.Platz in der Gruppe, der das Ausscheiden bedeutete.In der Gesamtwertung lag Christian Bichler mit einem Sieg und 1,07 GD dann auf Platz 11.

Der Kemptner Steinberger als 2. Bayerischer Vertreter, landete ohne einen Punktgewinn auf Platz 14. Im Viertelfinale kam es dann unerwartet zum Aus für den Turnierfavoriten Markus Dömer.

Nach einem 50:50 Unentschieden gegen Jörg Undorf aus Merzenich, ging die Partie in die Verlängerung, wo sich überraschender Weise Jörg Undorf knapp durchsetzte. Karl-Heinz Gertzen vom BC Frintrop,

blieb im gesamten Turnierverlauf ungeschlagen und sicherte sich dann den DM-Titel. Bis es allerdings soweit war, hatte er im Semifinale und im Endspiel einige Bange Momente zu überstehen.

Gegen den Duisburger Dirk Hawardt (Gruppengegner von Bichler)setzte sich Gertzen mit 50:48-Punkten nur knapp durch, während sein Finalgegner Jörg Undorf (BSC Merzenich) Marcel Decker aus Salzgitter

ebenfalls knapp mit 50:46 in Schach hielt. Der Gipfel an Spannung wurde dann im Finale erreicht. Mit einem Punkt Vorsprung ging der Frintroper Karl-Heinz Gertzen nach 34 Aufnahmen als Erster über die Ziellinie

und wurde damit Deutscher Meister 2016. Dreibandmeister am Matchbillard wurde Ronny Lindemann vom BCC Witten, der im Finale den internationalen erfahrenen Spitzenspieler Christian Rudolph aus Bottrop,

regelrecht mit 40:13 Punkten vom Tisch wegfegte.


Bayerische Billard Jugendmeisterschaft beim Billardclub

Die beiden Landauer Aaron Bichler (U-15) und Jonas Waas (U-17) Meister in der Freien Partie- Sieger (U-19) Marcel Back aus Erlangen

Bild vo. li: Simon Drexler-Marcel Bichler-Marcel Back-Alexander Sperl-Korbinian Lang-                                                                Landauer U-17 Medaillengewinner im Dreiband

Leon Hippmann-Jonas Waas Aaron Bichler und Christian Bichler (Turnierleitung)


Beim Billardclub Landau, fanden über drei Tage hinweg, die Bayerischen Jugend und Junioren Meisterschaften im Billard statt. Dabei wurden in den verschiedensten Altersklassen und Arten, wie der Freien Partie oder auch in der Königsdisziplin dem Dreiband die Sieger ermittelt. Leider hagelte es bereits im Vorfeld reihenweise aus ganz Bayern nur Spielerabsagen mit den unterschiedlichsten Gründen herein. Christian Bichler musste hier schon als Turnierleiter und Ausrichter in die Trickkiste greifen, damit überhaupt noch ein ordnungsgemäßes Turnier ausgetragen werden konnte. Dennoch ist hier nicht zu übersehen, dass der Billardsport momentan im allgemeinen und besonders auffällig, auf breiter Landesebene vor großen Problemen steht. Es gibt einfach zu wenige Nachwuchsspieler, die dann diese Lücken schließen könnten. Somit fehlen folglich die jungen Talente nicht nur jetzt, sondern auch maßgeblich später in der Zukunft in diesen Sport, welche aber unbedingt von nöten wären. Der Landauer Billardclub versucht sich dieser Herausforderung bereits schon seit vielen Jahren zu stellen, die er mit sehr intensiver Jugendarbeit hinweg entgegen tritt. Langfristig sei es aber eher in der heutigen Zeit sehr schwierig, Jugendliche im Breiten oder Leistungssport in einer Randsportart zu gewinnen und an den Verein zu binden. Da aktuell gerade wieder mehr neue Spieler bei der Landauer Billardjugend hinzugekommen sind, war man erst in der Lage das Teilnehmerfeld bei der Bayerischen Jugendmeisterschaft aufzufüllen. Unter diesen Umständen, mussten dann in der Freien Partie alle Altersklassen  zusammengefasst werden. Bei der Endauswertung wird dann jedoch jede der drei Jahrgangsgruppen U-15/17/19 extra berücksichtigt werden. Von den acht Teilnehmer, waren so dann letztendlich sieben Spieler vom Ausrichter dabei. Die Meisterschaft wurde dann im Modus, Jeder gegen Jeden ausgetragen. Als einziger Gastspieler war Marcel Back aus Erlangen (U-19) angereist. Welcher bereits als Spitzenspieler die Deutsche Vize-Juniorenmeister im Dreiband gewann und hier als Top Favorit bei der U-19 Freie Partie und U-21 Dreiband startete. Marcel Back startete am kleinen Billard mit der Freien Partie und gewann erwartungsgemäß alle Partien im Turnier. Mit dem Landauer Spielmaterial kam er zudem auch hervorragend zu Recht, so konnte er auch seine persönliche Bestleistung auf 11,33 Durchschnitt steigern. Dabei stellte er natürlich auch alle weiteren Turnierbestmarken auf, mit 16,66 BED und einer Höchstserie von 66 Punkten lag er weit vor seinen Gegnern. Mit der Goldmedaille (U-19) sicherte er sich zudem die Teilnahme für die Deutsche Jugend-Meisterschaft wieder. Jonas Waas und Korbinian Lang lieferten sich einen spannenden Kampf um den Titel bei der U-17. Beide Spieler hatten gleich viel Punkte auf ihren Konto, wo sie nur gegen Back und Aaron Bichler ihre einzigsten Niederlagen einstecken mussten. Das direkte Duell sollte somit die Entscheidung bringen, wo sich dann deutlich Jonas Waas mit 22:10 gegen Korbinian Lang durchsetzen konnte. Die intensivere Trainingsvorbereitung von Jonas Waas, hat sich somit mit dem Titelgewinn der U-17 ausbezahlt. Seinen Vereinskameraden Korbinian Lang blieb immerhin die Silbermedaille übrig. Bei der U-15 standen die Vorzeichen mit dem Ausgangsklassement bereits fest. Aaron Bichler sollte hier als Titelverteidiger und amtierender Deutscher Jugendmeister in dieser Altersklasse als Sieger bereits feststehen. Doch um die weiteren Medaillenränge und Platzierungen sei alles recht offen auch. Da die weiteren vier Teilnehmer noch mehr Anfänger sind und auch erst kurz beim Training dabei sind, standen sie sich alle auf Augenhöhe gegenüber. Aaron Bichler hatte dann auch im gesamten Turnier nur eine Niederlage gegen Marcel Back (U-19) zu verzeichnen, welche zur Titelverteidigung bei der U-15 keine Rolle spielte. Auch Aaron Bichler konnte seine Leistung wieder verbessern und stand hier mit persönlichen Bestleistungen von 2,60 GD, 3,25 BED und einer Höchstserie von 17 Punkten, weit über der restlichen Konkurrenz. Obwohl er das strammste Programm von allen abspulte, da er noch zusätzlich Dreiband am großen (U-21) und (U-17) am kleinen Billard bestritt. Die U-15 Meisterschaft komplettierten dann weitere Landauer Spieler mit Leon Hippmann, Alexander Sperl, Simon Drexler und Marcel Bichler, der mit acht Jahren hier der jüngste Teilnehmer war. Simon Drexler hatte von allen dabei die wenigste Erfahrung aufzuweisen, welches er durch seinen Ehrgeiz versuchte zu kompensieren. Doch ihm fehlte auch öfters mal das Glück, wo er seinen Gegnern oft die bessere Stellung hinterließ. So hatte er stets alle Partien knapp verloren, wobei es bei Marcel Bichler ähnlich verlief und er auch nur gegen Simon Drexler gewinnen konnte. Damit waren die Plätze vier und fünf vergeben und somit auch die begehrten Medaillenränge dazu. Doch jetzt stellte sich nur noch die Frage, wer hinter Aaron Bichler dann welche Farbe der Medaille bekommen sollte. Alexander Sperl und Leon Hippmann lieferten sich einen spannenden und harten Kampf im Match um Silber. Mit seinen besten Spiel konnte sich dann aber Leon Hippmann mit 12:10 knapp behaupten. Die bittere Niederlage war für Alexander Sperl danach trotzdem noch leicht zu verkraften, da die Freude über den gewonnen dritten Platz dann doch mehr überwiegte. Im Anschluss danach begannen dann die Meisterschaften im Dreiband. Aaron Bichler hatte gegen Marcel Back am großen Billard U-21 von vorneherein keine Chance gehabt. Dennoch konnte er mit 0,250 GD zufrieden sein und belohnte sich mit dem Vizetitel. Marcel Back zeigte auch hier wieder sein überragendes Können und qualifiziert sich natürlich als Meister mit 0,604 GD, auch wieder für die kommende Deutsche-Juniorenmeisterschaft. Beim Dreiband der U-17 am kleinen Billard, konnte sich Aaron Bichler wieder als Titelverteidiger durch setzten. Die Silbermedaille ging diesmal mit einem hauchdünnen Vorsprung an Korbinian Lang, da er mit einen Ball mehr Jonas Waas bezwingen konnte. Danach konnte Christian Bichler auch die gesamte Siegerehrung samt Medaillenvergabe vornehmen. Er wünschte zudem den Spielern noch viel Erfolg, die sich für die Deutsche Jugend oder Juniorenmeisterschaft hier qualifiziert haben.


Deutschland verteidigt „Coupe van Beem“

Aaron Bichler im Nationalteam ungeschlagen

Die deutsche Jugendmannschaft hat in souveräner Weise die 47. Auflage des Coupe van Beem als Sieger bestritten. Der traditionelle Jugendvergleichskampf Karambol zwischen den nationalen Teams der Niederlande, Belgien und Deutschland wurde somit zum dritten Mal in Folge vom deutschen Nachwuchs gewonnen. 2014 siegte das Team in Afferden (Niederlande), 2015 in Kortrijk (Belgien) und nun vom 19. bis 21. August 2016 in Bochum-Wattenscheid beim BC Elfenbein Höntrop 1968 e.V. Jedes Team schickt dabei acht  Jugendliche ins Rennen, welche dann je nach Können (Durchschnitt) eine unterschiedlich hohe Punktezahl erzielen muss. Eine Einladung für das Turnier, erhielt auch erstmals das junge Landauer Billardtalent Aaron Bichler. Durch den erst kürzlich erfolgreich errungenen Deutschen-Jugend-Meistertitel, wurde auch die Einberufung in die Deutsche- Jugendnationalmannschaft erst erreicht. Der Deutsche Nachwuchskader, wurde bereits vom Jugendauswahltrainer der DBU Gerd Kunz schon  für den Vorabend zum Training eingeladen. Damit sollten für die Spieler optimale Voraussetzungen zur Vorbereitung geschaffen werden. Damit war die Gelegenheit gegeben, sich etwas mehr mit dem neuen Spielmaterial vertraut zu machen, um sich so bestens auf das anstehende Turnier einzustellen. Die optimalen Voraussetzungen, dankten dann auch die Spieler mit sehr guten Leistungen zurück. Am Ende war es ein sehr deutlicher Gesamtsieg. Die gezeigten Leistungen waren umso erfreulicher, da bei diesen Event, Fünf von Acht Spieler neu dabei waren.  Wobei die jüngeren und International noch unerfahrenen Spieler, hier viele wichtige Punkt eingefahren hatten. Dazu gehörte auch Aaron Bichler, der nach Rangliste auf den 7.Platz stand und auf 53 Punkte spielen musste.  Seine beiden Gegner aus den Niederlanden und Belgien, waren auch älter und viel Größer als er. Seine erste Partie begann erst Freitags Abend gegen Justin Huijs aus den Niederlanden. Dieser musste sogar nur auf 44 Punkte spielen, also weniger weit wie der Landauer. Dadurch war vorher schon eine gewisse Anspannung vorprogrammiert. Trotzdem gewann Aaron Bichler mit  53:28 in 18 Aufnahmen (2,94 GD) relativ leicht seine Premiere. Er zeigte dabei wenig Nerven und bot dabei eine tolle Leistung zum Start. Am nächsten Tag, bestritt er dann sein nächstes Match gegen Keanu Stitschinsky aus Belgien. Dieser musste aber mit 80 Punkten jetzt deutlich mehr Bälle erzielen als er. Bei einer Wiederholung seiner ersten Leistung, sollte für den Belgier nichts zu holen sein. Bis zur Spielmitte lief es noch gut, doch auf einmal ging dann gar nichts mehr zusammen.  Was auch mit der robusten Spielweise des Belgiers zu tun hatte. Trotz seines schwächsten Spiel im ganzen Turnier, war auch hier der Sieg nie in Gefahr gewesen. Mit dem 53:56 Sieg, konnte er wieder die Partiepunkte fürs Team sichern. Am selben Tag noch, begannen auch die Rückspiele. Dabei ging es für ihn wieder gegen den Niederländer Justin Huijs los. Mit 53:29 hatte Aaron Bichler wieder ohne große Mühe leicht gewinnen können. Am Sonntag stand dann zum Abschluss, nur noch der Rückkampf gegen den Belgier Keanu Stitschinsky auf dem Programm. Obwohl der Belgier jetzt technisch besser spielte, hatte er wieder nichts gegen Aaron Bichler entgegen zu setzen. Der Landauer spielte nämlich jetzt sein bestes Match (3,11 GD) und gewann mit 53:38 in 17 Aufnahmen, was auch ohne Vorgabe zum Sieg gereicht hätte. Zwar erwischte das von Hartmut Gennrich und Stefan Andres betreute deutsche  Team einen schlechten Start und gewann in den ersten zwei Runden am Freitag nur zwei von fünf Partien, danach legte allerdings die junge Mannschaft ihre Nervosität ab und kam richtig in Schwung. Nach vier Runden am Freitag lag Deutschland knapp vorne, nach zwei weiteren Runden hatte das Team die Hinrunde mit 3:1 Punkten nach einem 12:4-Sieg gegen Belgien und einem 8:8 gegen die Niederlande für sich entschieden. Belgien gewann gegen die Niederlande mit 10:6 und war Zweiter mit 2:2 Punkten.
Auch in der Rückrunde gelang nur ein mäßiger Start, doch das Team um Kapitän Marcel Back aus Erlangen hatte nach den ersten vier Runden der Rückrunde am Samstag den Gesamtsieg so gut wie in der Tasche. Am Sonntag musste in sechs einzelnen Partien nur noch ein Sieg geholt werden. Das ließen sich die deutschen Jungs natürlich nicht mehr nehmen und gewannen schließlich in der Rückrunde beide Spiele: 13:3 gegen Belgien und 9:7 gegen die Niederlande. Das machte vier Matchpunkte und den Gesamtsieg mit 7:1 Matchpunkten vor den Niederlanden, die sich nach einem 13:3-Sieg gegen Belgien noch mit 3:5 Punkten auf den zweiten Platz verbesserte. Dritter wurde schließlich Belgien mit 2:6 Punkten.
Drei der acht deutschen Jugendlichen gehörten zu den vier besten Spielern des Turniers. Lukas Blondeel vom DBC Bochum und Aaron Bichler vom BC Landau gewannen jeweils alle vier einzelnen Partien. Jan Sellhast vom DBC Bochum siegte dreimal und spielte einmal unentschieden. Lukas Blondeel erzielte auch den besten Generaldurchschnitt aller 24 Spieler mit 58,82. Er benötigte jeweils für seine 250 Punkte fünf, vier, drei und noch mal fünf Aufnahmen. Die beste Partie blieb allerdings Enrico Ercolin vom BC Gerresheim vorbehalten. Er spielte in seiner dritten Partie seine 200 Punkte in nur einer Aufnahme – 200,00 Durchschnitt, zum ersten Mal in seiner Karriere. Am Sonntagnachmittag, hatte man sofort nach der Siegerehrung, die lange Heimreise angetreten. Hier war auch  genügend Zeit dann zur Aufarbeitung der vergangenen Tage übrig,  wobei auch der Siegerpokal nochmals durch die Hände hoch gehalten und gefeiert wurde. Im kommenden Jahr findet der Coupe van Beem beim JBC Amorti in Zevenbergen/Niederlande statt, wo Aaron Bichler dann nicht mehr als Greenhorn dabei wäre.  


Sporttag der Realschule Landau beim Billardclub

14 Schüler vom Jahrgang 2000/01 der Realschule Landau waren am vorletzten Schultag von 8-12 Uhr, zum Sporttag in den Billardraum
der Dreifachturnhalle gekommen. Das Trainerteam hatte von 8- 9:30 Uhr eine Einführung in den Karambolage- Billardsport durchgeführt.
Danach wurde ein 4.Ballturnier mit Vorrunde gespielt. Die fünf Endrundenteilnehmer,bestritten dann ihre Spiele anschließend nur noch am kleinen Billard.
Nach der Siegerehrung mit Medaillenübergabe, wurde noch auf das kostenfreie wöchentliche Jugendtraining wo alle Willkommen sind hingewiesen.

 


Billardclub Landau beteiligt sich am SMV-Tag des Gymnasiums

Trainer: Chr.Bichler-Aaron Bichler-Karl Kuhnt-Herbert Bachmaier-Hubertus Licht

Zum dritten Mal in Folge, ist der Billardclub Landau nun bei der SMV-Veranstaltung des Gymnasiums mit beteiligt.

An jeden der fünf einzelnen Billardtische wurde im Billardraum der Dreifachturnhalle unter der Anleitung eines Trainers,

die vom Verein gestellt wurden "Karambolage"-Billard geübt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung samt Regelkunde,

wurden dann auch schon anschließend die verschiedensten technischen Stöße und Varianten am Tisch praktiziert.

Mit etwas mehr Training am Tisch, waren auch schon die ersten Fortschritte zu erkennen. Ein sicherer Umgang mit dem Spielqueue

und den zu spielenden Kugeln war bereits nach kurzer Zeit deutlich zu sehen. So hatten sich dann auch bald die meisten

der 13 anwesenden Schüler, sich in Partien versucht. Da wurde dann auch gegeneinander gespielt, wobei hier mehr der Spaß am Spiel

im Vordergrund gestanden ist. Lediglich zwei kurze Schnupperstunden standen zwischen 8 und 10 Uhr am Montagmorgen nur zur Verfügung.

Die dann auch viel zu schnell vorbei waren und für einen vorzeitigen Spielabbruch sorgten. Der 1. Vorsitzende Christian Bichler,

bedankte sich am Ende noch bei der Schülermitverantwortung für deren Organisation und bei den mitwirkenden Schülern.

Es ist einfach schön zu sehen und ein sehr gutes Gefühl, wenn Jugendliche mit viel Freunde sich für den Billardsport begeistern können,

die damit auch zum Gelingen des SMV-Tag beim Billardclub dazu beigetragen haben. Außerdem kann jeder, wo das Interesse

am Billardsport geweckt worden ist, am kommenden Donnerstag von 17-18:30 Uhr am kostenlosen Jugendtraining teilnehmen.


Erste zentrale DBU- Sichtung der U-17 Billardjugend ist Geschichte

Aaron Bichler wird vom Cheftrainer Gerd Kunz als Supertalent bezeichnet

Aaron Bichler vom BC Landau/Isar im Bild unten 2 vo. re.

Es ist ein gutes Gefühl, Kinder und Jugendliche mit Liebe und Begeisterung beim Billardsport zu erleben,so beschrieb es Gerd Kunz,

der Cheftrainer der Deutschen Billardunion!So gebührte allen Teilnehmern der ersten zentralen Billard Sichtung in Wuppertal

vom 03.-05. Juni 2016 ein großes Lob.Dieses erfreuliche Fazit beendete die Sichtungsmaßnahme am Sonntagnachmittag im Bergischen Land.

Die über drei Tage ausgeschriebene Sichtung begann mit einer beschwerlichen Anreise für viele Landesverbände

und so war die Sichtung der U17 für die Teilnehmer, Trainer, Betreuer und alle weiteren Beteiligten eine Herausforderung.

Der Bayerische Kader benötigte elf lange Stunden für die Anreise und kam erst am späten Freitagabend in Wuppertal an.

Die vier Bayerischen Teilnehmer,wurden von den Pool-Landestrainern -Andreas Huber und Marina Högerl über das gesamte

Wochenende begleitet und betreut.Aaron Bichler vom (BC Landau) vertrat dabei die Karambolage-Sparte und Fabian Haken

von der (Pool Factory Fürth)das Snooker Billard. Mit Anton Hastedt (Olimpia München) und Raphael Holzner (BSV-Ergolding),

waren auch noch zwei weitere Poolspieler aus Bayern mit dabei.Insgesamt 32 Sportler aus acht Landesverbänden

wurden zum Grundlagentraining gesichtet und die Möglichkeit genutzt, den einen oder anderen wichtigen Hinweis

direkt beim Sportler anzubringen. Dies war das erste Mal, dass eine deutschlandweite Sichtung in allen Billardsportarten

wie Pool-Karambolage-Snooker oder auch Kegelbillard durchgeführt wurde. Die Spielartübergreifende Sichtung der DBU zeigte

in Gesprächen mit Landestrainern und den Jugendverantwortlichen der Landesverbände positive wie auch kritische Anmerkungen auf,

welche für eine Optimierung der zukünftigen Maßnahmen genutzt werden sollten.Zum Abschluss wurden allen Teilnehmer

noch eine Urkunde überreicht,wobei Gerd Kunz als Cheftrainer dann noch zwei Supertalente erwähnte und hervorhob.

Welche dann Fabian Haken und Aaron Bichler, beide vom Bayerischen Billardverband waren,die vom Karambolage zum Pool

oder Snooker springen und so gut spielten. Aaron Bichler bot auch bei den Technikübungen aller Karambolage Billardspielern

dort die beste Leistung!Für ihn gibt es bereits im August schon wieder ein weiteres Highlight in seiner noch jungen Laufbahn,

da er in Bochum für den „Coupe van Beem“ nominiert wurde. Im Nationaltrikot,darf er dann gegen die Jugendauswahl von Belgien

und Holland antreten. Der weitere Sprung in den Deutschen C-Jugend Kader,ist somit schon in Reichweite gerückt, wo ihm nur

sein junges Alter gerade noch etwas ausbremst. Leider sind nicht alle Landesverbände der Aufforderung zur Meldung der Sichtung

gefolgt und so blieb nicht wenigen Talenten die Möglichkeit der Teilnahme verwehrt.Ein großes Dankeschön an den Landesleistungsstützpunkt

NRW Billard und dem BSV Wuppertal e.V., der federführend durch Stützpunktleiter Daniel Alvarez seine Trainingsstätte zur Verfügung gestellt hat.


Schnuppertage beim Billardclub Landau am 30.04. und 01.05.2016

 
Deutschlandweit öffnen die Billardvereine ihre Türen und laden zum kostenlosen Spielen oder Trainieren ein.
 
Wir sind mit dabei und laden euch recht herzlich zu uns ein. Egal ob jung, alt, alleine oder in der Gruppe.
Jeder ist recht herzlich willkommen :-)
 
Komm einfach irgendwann zwischen 15 und 18 Uhr in unser Vereinslokal in der Dreifachturnhalle (Karambolagebillard)
oder Nebenan zum Starlight Bowling (Poolbillard)  Straubingerstraße 27 + 29 in Landau und erlebe das Billardspiel als Sport oder aktives Hobby.
Vielleicht ist es ja genau das wonach du gesucht hast ;-)

Aaron Bichler wird Deutscher Billardjugendmeister in der Freien Partie U-15

                                5.Platz im Dreiband der Jugend U-17 am kleinen Billard

Bei der Deutschen Jugend und Juniorenmeisterschaft im Hessischen Bad Wildungen, gewann das Landauer Nachwuchstalent Aaron Bichler die Goldmedaille.

Nach seinem Vizetitel vom Vorjahr, war dies nun der absolute Höhepunkt des erst Elfjährigen in seiner erst kurzen Laufbahn. Zum krönenden Abschluss für seine beachtliche Leistung,

wurde ihm noch eins drauf gesetzt. Das junge Landauer Billardtalent wurde in den Bundeskader berufen, wo er im August für Deutschland in Bochum beim „Cup van Beem“ mitspielen darf.

Dieser Wettbewerb, wird jährlich abwechselnd bei den Teilnehmerländern (Deutschland-Belgien-Holland) mit Punktevorgabe für Nachwuchstalente ausgetragen.

Der Billardclub bestätigt damit wieder seine gute Jugendarbeit, welche in ganz Deutschland beachtet wird. Weitere Erfolge in der Zukunft, kann sich da der Verein hier auch erhoffen.  

 

Ordentliche Mitgliederversammlung beim Billardclub abgehalten

Herbert Bachmaier wurde für seine geleisteten 45 Jahre als Funktionär zum Ehrenmitglied ernannt und geehrt.

Die Vorstandschaft wurde mit Christian Bichler und Hubertus Licht als dessen Vertreter wieder bestätigt.

Beim erweiterten Ausschuß,gab es eine etwas neue Zusammenstellung bei mehreren Posten:

Neu: Kassier = Siegfried Eckhardt, Neu:Sportwart= Josef Gulacsi, Jugendwart= Philipp Hreczuch, Schriftführer= Herbert Bachmaier,

Nach den abgearbeiteten Tagespunkten, wurde anschließend auch noch fleißig Billard gespielt.

 

Christian Bichler Bayerischer Vizemeister im Dreiband 2015

Bei der Bayerischen Billard Meisterschaft im Dreiband der 1.Klasse am Turnierbillard in Neu-Ulm, wird Christian Bichler Zweiter. Den Titel holt sich in einem engen Endspiel Dieter Steinberger vom BC Kempten. Den dritten Platz erreicht Adrian Ryll vom ausrichtenden BC Neu-Ulm. Christian Bichler konnte sich bis zum Finale hin relativ leicht durchsetzen, wo es dann auch zum Duell der beiden Favoriten kam. Beide Topspieler hatten bis dahin eine weiße Weste vorzuweisen und lagen selbst im Durchschnitt gleichauf. Trotz langer Führung bis kurz vor Schluss, wo er schon bereits mit 37:31 bestens in Führung lag, ging die Partie noch unglücklich mit 38:40 verloren.

 

1.Landauer Dreibandmannschaft wird Bayerischer Mannschaftsmeister 2015

Am vergangenen Samstag reisten die Bergstädter in die Landeshauptstadt, um im Dreiband am Turnierbillard den Titel bei der Bayerischen Mannschaftsmeisterschaft zu verteidigen. Der BSV München fungierte hier als Ausrichter der Endrunde, wo sich auch der BC Bad Tölz und Bad Siegenburg dafür qualifizierten. Trotz Ersatzspieler, konnten sich die Landauer Billardspieler wieder durch setzten und gewannen dies nun zum fünften Mal in Folge. In der Aufstellung: Christian Bichler, Karl Kuhnt, Christian Hubl und Hubertus Licht war die Favoritenstellung auch nicht mehr eindeutig beim Titelverteidiger.

 

Christian Bichler gewinnt Bezirksmeisterschaft Dreiband 1. Klasse

Aaron Bichler gewinnt die BM-Freie Partie 6. Klasse

Christian Bichler wird Bayerischer Meister im Einband 2015

Christian Bichler wird Bayerischer Vizemeister im Dreiband

 

Aaron Bichler gewinnt Silbermedaille bei der Deutschen Jugendmeisterschaft U-15 in Bad Wildungen

Zwei Landauer auf dem Weg zur Bayerischen Meisterschaft im Dreiband

Landauer Billardspieler bei der Bay. Quali erfolgreich, mit Christian Bichler und Walter Jurado

 

Christian Bichler ist Dreiband Vizemeister im Bezirk-Nord mit 0,829 GD!!!

Philipp Hreczuch wird Dritter-Regensburger Truong gewinnt


BC Landau auch beim Rückrundenstart der 2.Dreiband-Bundesliga ohne Fortune

Beide Heimspiele gegen Mannheim und Heilbronn unglücklich mit jeweils 2:6 verloren

Landauer Billardjugend überzeugt bei der Bay. Meisterschaft U15 Freie Partie

Die Teilnehmer aus Ingolstadt und Landau bei der Bay.-Meisterschaft U15 in Landau-Die Medaillengewinner vom BC Landau,hi. Jugendleiter-1.Vorstand mit Turnierleitung

Im hochdramatischen Finale konnte sich Max Winner erst in der Verängerung im Tie Break gegen Aaron Bichler durchsetzen.Nach der regulären Spielzeit stand es 15:15 in 20 Aufnahmen,

so mußte der Sieger im Tie Break ermittelt werden. Hier wurde der Anfangsball mit Fortsetzung gespielt, wo es wieder 2:2 Unentschieden hieß, somit brauchte man erneut eine Verlängerung, wo

sich dann Max Winner mit 3:1 durchsetzten konnte. Im Spiel um den 3.Platz hatte sich Korbinian Lang  leicht gegen den Ingolstädter Tillman Claus mit 17:9 durchgesetzt. Somit belegten alle drei Podestplätze

die Landauer Billardjugend, die sich damit auch in den Bayerischen Auswahlkader gespielt haben.


BC Landau verliert beide Bay. Heimderbys-Hinrunde ohne Punktgewinn beendet

Eine knappe 3:5 Niederlage gegen  den BC Regensburg - deutlicher mit 1:7 gegen den ATSV Erlangen verloren! 


BC Landau Ersatzgeschwächt ohne Chance in der 2. Bundesliga Dreiband

Landauer verlieren Auswärts ohne Gerhard Kostistanzky und Philipp Hreczuch in Merzenich und Krefeld mit 0:8 und 2:6 deutlich.

                        BSC Merzenich-BC Landau                                               BF Königshof Krefeld-BC Landau    


Landauer Billardclub überzeugt beim Eröffnungsturnier des BC Osterhofen

Im Finale besiegte der BC Landau (rechts) den Gastgeber aus Osterhofen.              Siegerehrung vom 1.Vorsitzenden Renaldi Schneeberger (Osterhofen)


Der BC Landau gratuliert den Billarclub aus BAD Siegenburg zum 40 jährigen Jubiläum


Billardclub gibt ab sofort Nachmittagsunterricht in Fach Karambolage-Billard

11 Schüler der Mittelschule Landau, werden absofort jeden Donnerstagnachmittag

im Billardraum der Dreiffachturnhalle im Fach Karambolagebillard unterrichtet.


2 und 3.Platz für Landauer Billardjugend bei der Bay.Jug.MM in Coburg


2. Bundesliga:Beim Aufstiegsfavoriten BC München 0:8 verloren


Heimpremiere misslingt: Gegen Nied und St. Wendel jeweils 2:6 verloren


oben li: BC Landau- St.Wendel

vo.li. Gerhard Kostistanzky,Alfred Nebuda,Christian Bichler,Philipp Hreczuch- Stefan Hirt,Dieter Kiefer,Jerome Barbaillon, Lutz Schwab. 

             Aufstellung BC Landau-BC Nied,      Bild re.:1. Vorsitzender Christian Bichler und 1. Bürgermeister Helmut Steininger.

li.hi. Walter Jurado,Gerhard Kostistanzky. vorne: Philipp Hreczuch und Alfred Nebuda.  


Der BC Landau verliert die beiden ersten Auswärtsspiele in der 

2. DB-Bundesliga in Heilbronn knapp mit 3:5,und in Mannheim klar mit 0:8!


 

BC Landau schafft den Aufstieg in die 2.Bundesliga

Das erfolgreiche Landauer Dreiband-Team in Kassel bei der Relegation


BC Landau gewinnt erstmals die Dreiband Oberliga 2014

Größter Erfolg in der Landauer Vereinsgeschichte

vo.li. Christian Bichler,Alfred Nebuda,Walter Jurado,Philipp Hreczuch


Philipp Hreczuch wird Deutscher Vizejuniorenmeister im Dreiband


Schnuppertag beim Billardclub Landau am 03.05.2014


Aaron Bichler gewinnt Bronzemedaille bei Bay.Meisterschaft AK-15


Christian Bichler:

bei der DM-Dreiband TB 2012 in Bad Wildungen.

Christian Bichler ist hier im Bild mit seinem Vorrundengegner Carl Laschet vom BSC Merzenich,

der im Finale gegen den 2 x DM Roger Liere ebenfalls Vorrundengegner gewann.Jürgen Adler

komplettierte die sehr starke Vorrundengruppe.Hier konnte Christian Bichler lediglich gegen

Adler gewinnen,und konnte auch gegen die beiden Finalisten,nicht seine normalform abrufen.Eine

Top Leistung,wäre hier aber für einen Überraschungssieg von nöten gewesen.Damit hat er die

Vorrunde mit 1.Sieg und 2.Niederlagen als Gruppen Dritter abgeschlossen,und ist nach der Vorrunde

ausgeschieden.


Billardclub holt souverän den bayerischen Titel im Dreiband

Mannschaftsaufstellung des BC Landau:

Brett 1: Hreczuch Philipp,-   Brett 2: Bichler Christian,-   Brett 3: Kuhnt Karl,-   Brett 4: Neuhäusler Michael und Hubl Christian

Endtabelle:

1.Platz = BC Landau,    2.Platz = BSC Pfaffenhofen,     3.Platz = Bad Siegenburg,    4.Platz = Bad Tölz  

Am Wochenende fand in Landau die Endrunde der Bayerischen Meisterschaft für Dreibandmannschaften am kleinen Billard

statt. Der BC Landau wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann vor Pfaffenhofen und Siegenburg.

In Abwesenheit der Bundesligamannschaften aus München, Regensburg und Erlangen waren die Gastgeber von Haus aus

der erste Anwärter auf den Titel. 


Fast 50 Jahre beim Billard-Club

Die Vorstandschaft des Landauer Billardclubs ernennt Günter Kernbach aufgrund herausragender jahrzehntelanger Leistungen

zum Ehrenmitglied. Der Vorsitzende Christian Hubl überreicht die Urkunde anlässlich der Saisonabschlussfeier am Wochenende.

http://www.pnp.de/nachrichten/sport/heimatsport_aus_der_zeitung/heimatsport_landkreis_dingolfing_landau/149643_Fast-50-Jahre-beim-Billard-Club.html


Bronze für Philipp Hreczuch

Ausgezeichnete Leistung bei deutscher Billard-Meisterschaft der Junioren

http://www.pnp.de/nachrichten/sport/heimatsport_aus_der_zeitung/heimatsport_landkreis_dingolfing_landau/113521_Bronze-fuer-Philipp-Hreczuch.html

Im hessischen Bad Wildungen fanden die Deutschen Meisterschaften der Jugend und Junioren der Deutschen Billardunion statt.

Der Nachwuchsspieler des Landauer Billardclubs Philipp Hreczuch, bestätigte die gute Form der letzten Monate und errang die Bronzemedaille.


 

Billardweltmeister zeigt sein Können

Wolfgang Zenkner (BC München) dominiert bayerische Meisterschaft Einband I.Klasse in Landau

Die beiden Landauer Teilnehmer Karl Kuhnt und Christian Bichler holten sich überraschend Platz 2. und 4.

Mit dem amtierenden Welt- und Europameister im Einband Wolfgang Zenkner und dem mehrfachen Deutschen Cadre-Meister

Dieter Steinberger war bei der bayerischen Meisterschaft die Creme de la Creme des bayerischen Billardsports zu Gast in Landau.

Den vollständigen Pressebericht können sie sich auf nachfolgenden Link ansehen.

http://www.pnp.de/lokales/artikel.php?cid=29-30864537&Ressort=shl&Ausgabe=&RessLang=&BNR=0

Die Sieger (von links): Wolfgang Zenkner, Karl Kuhnt, Dieter Steinberger, Frank Müller, Hans Reiter und Christian Bichler.

Endklassement: 1. und Bayerischer Meister Wolfgang Zenkner (BC München) 10 Punkte / 9,43 GD / 74 Höchstserie; 2. Karl Kuhnt (BC Landau) 7 / 2,44 / 21;

3. Dieter Steinberger (BC Kempten) 6 / 4,15 / 31; 4. Christian Bichler (BC Landau) 3 / 2,36 / 10; 5. Frank Müller (SV Vötting-Freising) 2 / 2,90 / 24; 6. Hans Reiter (BSC Pfaffenhofen) 2 / 2,25 / 25.


Landauer Billardspieler mit guten Leistungen

Spannende Spiele bei der Europameisterschaft im Dreiband-Billard in Brandenburg am Halbmatch-Billard 

                      

Team Landau A bei der EM-DB am kl. Billard                                              Team Landau B bei der EM-DB am kl. Billard in

in Brandenburg an der Havel,vom 17.03.-21.03.10                                            Brandenburg an der Havel vom 17.03.-21.03.10

 mit Christian Bichler + Herbert Bachmaier.                                                          mit Christian Hubl + Michael Neuhäusler 

Sie holten 3 Punkte mit einen MGD von 0,725                                                         Mit 0 Punkte und einen MGD von 0,584  

und erreichten den 22. Platz von 40.                                                                            erreichten Sie den 38.Platz

 

Im Einzelwettbewerb belegte Christian Bichler den 43.Platz von 89 Teilnehmern.Michael Neuhäusler wurde auch

mit einer gewonnen Partie guter 47, und Christian Hubl erreichte ohne einen Sieg den 77.Platz.

   


 

 

Neue Vorstandsschaft beim BC-Landau gewählt-Nach 32 Jahren gibt Herbert Bachmaier das Amt,als

1.Vorstand an Christian Hubl ab,und wird als Kassier und Schriftführer,dem Verein weiterhin in einer wichtigen Funktion erhalten bleiben.

 

Christian Bichler erreicht Viertelfinale



Gute Leistungen des Landauers bei den deutschen Billard-Meisterschaften - Aus gegen den späteren Meister
Rang 7: Christian Bichler (links) musste sich dem späteren Turniersieger Roger Liere im Viertelfinale geschlagengeben


 

Einen grosser Verlust  für den BC Landau

Unser Billardkamerad Reiner Heinz ist im Alter von 66 Jahren am 7.10.09 von uns geganen,

es herscht tiefe Trauer im Verein,um unser Gründungsmitglied.

Unser Beileid,seiner ganzen Familie.


Philipp Hreczuch mit guter Leistung

Teilnahme an Europameisterschaft der Junioren im Dreiband - Platz 15 in Krefeld


Bayern gewinnt mit Philipp Hreczuch Jugendländerpokal im Billard !!!

  

Hamburg (BBV - Presse) Das Team aus Bayern in der Besetzung Manuel Ederer, Kristina Grim ,Tobias Hoiß (Pool)

Adrian Ryll , Philipp Hreczuch (Karambol) und Julian Breier (Snooker) hat am Wochenende

den Alois- Metzinger- Gedächtnis- Cup gewonnen!

Das heißt Bayern ist deutscher Mannschaftsmeister!


 

 

 

Deutsche Jugend Meisterschaft in Bad Wildungen 2008

Landaus Jugend-spielte bei den Deutschen Jugendmeisterschaften vom 26.3.bis 29.3.08 in Bad Wildungen groß auf.                                                                                                                                                   Sie holten gleich 3 Medalien,Gold-Silber und Bronze!!!Das beste Ergebnis,in der erfolgreichen Landauer Jugendgeschichte.                                                                                                                                         Einfach spitze,welch gute Leistungen die 3 Landauer brachten.Der herausragenste Landauer Spieler,war natürlich                                                                                                                                                      Philipp Hreczuch-der im Einzel 1 X Gold-1 X Silber und mit der Mannschaft Bronze holte.


 


 

 Bild li.oben zeigt Philipp Hreczuch-Bild re.oben zeigt Jugendmannschaft bei der Siegerehrung!

1.Platz Junioren Dreiband (Gold)            Aufstellung:vo.re.Manuel Neumeier,Josef Gulacsi,Philipp Hreczuch.

2.Platz Freie Partie AK-15 (Silber)

3.Platz Mannschaft (Bronze)

Mit der Mannschaft verpasste mann das Finale etwas unglücklich,wobei auch ein Sieg im Finale möglich gewesen wäre.

Jedoch,waren die Leistungen unserer Jugend spitze,und wir alle können auf Sie sehr stolz sein.Der Sieg von Philipp Hreczuch beim

Dreiband der Junioren,ist natürlich das herausragenste und sensationellste Ergebnis.Philipp spielte im Endspiel wie aufgedreht gegen

Will von Landau/Pfalz den er in 2 zu 1 Sätzen besiegte.Dabei fertigte er seinen starken Gegner im letzten entscheidenen Satz

mit 15 P. zu 7 P. in 11 Aufn.ab.Da Philipp erst 14J.alt ist,wird er wohl für immer der Jüngste Deutsche Meister Dreiband Junioren allerzeiten

bleiben.Diese herausragende Jugend,ist unsere Hoffnung,daß es wieder bessere Tage für unsere 1.Herrenmannschaft,in der Zukunft geben

wird,da sehr viele gute Spieler weg sind,oder aufhörten.Josef Gulacsi kommt jetzt ja altersbediengt,aus der Jugend,zu den Junioren,und

wird auch mit Philipp Hreczuch die Herrenmannschaften großes wie kleines Billard verstärken.Dies ist der größte Erfolg in der Landauer

Jugendgeschichte.Von allen Mitgliedern,herzlichen Glückwunsch,für diese großartigen Leistungen.

Landauer Jugend bei den Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften

in Coburg von 5.01.2008-6.01.2008.

 

Bild li.:Die 1.Jugendmannschaft holte die Silbermedailie bei den Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften für den BC Landau.

Spieler vo.li.:Philipp Hrezuch,Markus Lideck,Josef Gulacsi und Jugendtrainer Christian Bichler.

Bild re.:Die 2.Jugendmannschaft belegte den guten 4.Platz.

Spieler vo.li.:Manuel Hess,Manuel Neumeier,Josef Wild und Christian Bichler.

 

Landauer-Jugend bei Deutscher- Jugendmeisterschaft in

Bad Wildungen vom 11.04.2007-14.04.2007.

 
 
 
Bild links zeigt:

1.Jugendmannschaft des BC Landau: vo.li. Josef Gulacsi,Mustafa Yaldir,und Phillip Hrecuch,hatten in Bad Wildungen                                                                                                                                                                                                             bei der Deutschen-Jugendmannschaftsmeisterschaft den 3.Platz erreicht.Außerdem belegte Philipp Hrecuch in der AK:15                                                                                                                                                                                                       auch den 3.Platz,somit holt der BC Landau 2x Bronze nach Niederbayern.Das Bild rechts zeigt von links nach rechts:                                                                                                                                                                                                              Christian Bichler:Betreuer,Trainer und bei dieser DM auch als Tunier -Schiedsrichter im Einsatz,und Phillip Hrecuch.